Fundgrube: Ehe

1. HK-Beiträge zum Thema
2. Katechismus-Auszüge
3. Kirchliche Dokumente
4. Artikel
5. Literatur

1. HK-Beiträge zum Thema

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2. Katechismus-Auszüge

Im Katechismus der katholischen Kirche wird im dritten Kapitel, das sich mit den "Sakramenten des Dienstes für die Gemeinschaft beschäftigt" das "Sakrament der Ehe" im Artikel 7 in den Punkten 1601 bis 1666 behandelt. Die vollständigen Texte können sie unter den "links" oder in der Fundgrube abfragen.

Wir beschränken uns hier auf eine Zusammenfassung der Texte (Nr. 1659 bis 1666)

1659 Der hl. Paulus sagt: "Ihr Männer. liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt hat. . . Dies ist ein tiefes Mysterium; ich beziehe es auf Christus und die Kirche" (Eph 5, 25.32).

1660 Der Bund der Ehe, durch den ein Mann und eine Frau miteinander eine innige Lebens- und Liebesgemeinschaft bilden, wurde durch den Schöpfer grundgelegt und mit eigenen Gesetzen versehen. Er ist von Natur aus auf das Wohl der Ehegatten sowie auf die Zeugung und Erziehung von Kindern hingeordnet. Der Ehebund zwischen Getauften wurde von Christus, dem Herrn, zur Würde eines Sakramentes erhoben.

1661 Das Sakrament der Ehe ist ein Zeichen für den Bund zwischen Christus und der Kirche. Er gibt den Gatten die Gnade, einander mit der Liebe zu lieben, mit der Christus die Kirche liebt. Die Gnade des Sakramentes vervollkommnet so die menschliche Liebe der Galten, stärkt ihre unauflösliche Einheit und heiligt sie auf dem Weg zum ewigen Leben.

1662 Die Ehe gründet auf dem Konsens der Vertragspartner, das heißt auf dem Willen, sich einander endgültig hinzugeben, um in einem freuen unkfruchtbaren Ehebund zu leben.

1663 Da die Ehe die Galten in einen öffentlichen Lebensstand innerhalb der Kirche stellt, ist es angebracht, dass die Trauung öffentlich, im Rahmen einer liturgischen Feier geschieht vor dem Priester ( oder dem dazu bevollmächtigten Zeugen der Kirche), den Trauzeugen und der Gemeinde der Gläubigen.

1664 Einheit, Unauflöslichkeit und Bereitschaft zur Fruchtbarkeit sind für die Ehe wesentlich. Die Polygamie lässt sich mit der Einheit der Ehe nicht vereinbaren. Eine Scheidung trennt, was Gott vereint hat; die Weigerung, fruchtbar zu sein, bringt das eheliche Leben um seine "vorzüglichste Gabe", das Kind (GS 50. 1 ).

1665 Geschiedene, die zu Lebzeiten des rechtmäßigen Gatten wieder heiraten, verstoßen gegen den Plan und das Gesetz Gesetz Gottes, wie Christus es gelehrt hat. Sie sind zwar nicht von der Kirche getrennt, dürfen aber die heilige Kommunion nicht empfangen. Sie können ihr Leben dennoch christlich führen, vor allem dadurch, dass sie ihre Kinder im Glauben erziehen.

1666 Die christliche Familie ist die Stätte, wo die Kinder die erste Kunde vom Glauben erhalten. Darum wird sie mit Recht "Hauskirche" genannt - eine Gnaden- und Gebetsgemeinschaft, eine Schule der menschlichen Tugenden und der christlichen Liebe. 

3. Kirchliche Dokumente

Die Kirchlichen Dokumente zur Eher können alle über die "links" in ihrem Wortlaut oder in der Fundgrube unter Angabe der Herausgeber ... nachgesehen werden.

Die wichtigsten Dokumente sind:

Katechismus der Katholischen Kirche (vor allem 3. Kapitel, Absatz 7)
Konzilsdekrete
Familiaris Consortio
Brief an die Familien
Charta der Familienrechte
Die sakramentale Gnade der Ehe
Ehe und Familie ...
Geschieden-Wiederverheiratet
Humanae Vitae - Enzyklika
Maria-Troster Erklärung der österreichischen Bischöfe zu "humanae vitae"
... wird ergänzt

4. Artikel

Sie finden Artikel und Beiträge zu Ehe- und Familie in unserem Familienratgeber.

5. Literatur

Literaturangaben zum Thema Ehe finden Sie in der Fundgrube unter Literatur - Kategorie Ehe.

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Eheannulierung

In unserer Homepage gibt es sehr viele Anfragen bezüglich der Annulierung einer Ehe.
Ist eine Annulierung möglich, wann ist dies möglich, wohin wende ich mich, was kostet das etc.

Wir haben auf die verschiedensten Fragen in der Fundgrube/Ehen Antwort gegeben. Vielleicht finden Sie dort schon Antwort auf konkrete Fragen.

Grundsätzlich gilt: