Lebenshilfe

Geben Sie hier Ihre Frage ein.

Hier finden Sie Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu verschiedenen Themen:

Ehe

Sexualität

Familie

Erziehung

Gesundheit

Profanes

Taufe/Firmung/Erstkommunion

Religiöses-allgemein

Beichte

Konversion

Ich möchte konvertieren von katholisch zu evangelisch was muss ich beachten was ist wichtig wenn ich evangelisch werde?

Lieber Marcel, gehen Sie am besten zu dem für Sie zuständigen protestantischen Pfarrer. Er wird Ihnen alles sagen.

Ich bin evangelische Pfarrerin und beschäftige mich schon lange intensiv mit dem katholischen Glauben. In mir trage ich den tiefen Wunsch, zur katholischen Kirche zu gehören. Dies wäre aber mit einer Berufsaufgabe verbunden. Ich stände ohne Einkommen und später ohne Rente/ Pension da. Da ich nicht mehr jung bin (Mitte 50)kann ich nicht mal eben einen neuen Beruf lernen und für meine Rente selbst sorgen. Trotz allem, was mich zur katholischen Kirche hinzieht, schreckt mich ein Leben am Existenzminimum. Gibt es für mich eine andere Perspektive in der katholischen Kirche?

Liebe xy, ja, das ist sicher eine sehr schwere Entscheidung. Bezüglich der Finanzen würde ich einmal eine Novene zum hl. Josef beten. Vielleicht ergibt sich etwas. Frage: Können Sie eventuell in Frühpension gehen? Ich weiß natürlich nicht, in welcher Diözese Sie beschäftigt sind. Vielleicht wäre es sinnvoll, einen Termin mit dem zuständigen Bischof zu erbitten, um mit ihm offen über Ihre Probleme zu sprechen. Natürlich ist das Ergebnis des Gespräches vom jeweiligen Bischof stark abhängig. Wenn Sie in Österreich sind, würde ich versuchen, ein Gespräch mit Pater Vosicky von Heiligenkreuz zu bekommen. Gott wird Ihnen einen Weg eröffnen!

Sehr geehrte Damen und Herren ,

Meine Situation ist folgende:

Ich bin evangelisch und war mit einem katholischen Mann standesamtlich ohne Dispens verheiratet. Wir trennten uns und wurden rechtlich geschieden.

Mein jetziger Partner ist ebenfalls katholisch. Wir haben 4 gemeinsame Kinder,welche auch katholisch getauft sind. Das älteste Kind hatte jetzt Erstkommunion.

Nun möchte mein Partner standesamtlich und kirchlich katholisch heiraten.

Ich habe mich lange mit meinem Glauben befasst und möchte konvertieren.

Kann die Eheschließung vollzogen werden ?
Ist die Konvertierung möglich?
Sind wir von der Kommunion /Eucharistie ausgeschlossen ???

Liebe Nina, es ist schön, dass Sie geordnete Verhältnisse anstreben. Derzeit sind Sie natürlich von der Kommunion ausgeschlossen. Sie sollten aber regelmäßig (mit der Familie) zur Hl. Messe gehen. Ihre erste Ehe war kirchlich nicht rechtmäßig geschlossen (Ihr Mann hatte keine Dispens). Deshalb meine ich, dass einer kirchlichen Ehe nichts im Wege steht. Sie sollten dies mit ihrem zuständigen Pfarrer besprechen und auch Ihren Wunsch der Konversion bekunden. Vielleicht ist die Konversion ein Anlass, dass sich die ganze Familie mit dem Glauben beschäftigt, auch gemeinsam betet - wenn auch nur kurz. Eventuell kann Ihnen auf Ihrem Weg auch eines der beiden Bücher helfen, die ich zusammen mit meiner Frau geschrieben habe: http://www.hauskirche.at/rezension/unglaublich.htm http://www.hauskirche.at/rezension/freude.htm

Hallo.
Ich bin Halbgriechin und katholisch getauft. Meine Eltern haben sich noch vor meiner Geburt getrennt (Mutter katholisch, Vater griechisch-orthodox). In den letzten Jahren wurden mir meine griechischen Wurzeln immer wichtiger und deswegen liegt es mir auch sehr am Herzen, zum griechisch-orthodoxen Glauben zu konvertieren. Können Sie mir vielleicht sagen, welche Schritte ich einleiten muss? An wen muss ich mich wenden?
Für eine Antwort.

Liebe Meri, wenn Sie katholisch getauft sind, und Sie sich mehr zum orthodoxen Ritus hingezogen fühlen, dann könnten Sie sicher in eine uniert griechisch-orthodoxe oder orthodoxe Kirche gehen und dort den Gottesdienst besuchen. Der Glaube ist ja praktisch derselbe. Sie müssen dabei ja nicht aus der katholischen Kirche austreten. Wenn Sie unbedingt aus der katholischen Kirche austreten wollen (was mir leid täte), dann müssen Sie sich einen Popen wenden - mit ihm alles besprechen.

Deutschland + deutschsprachige Länder

Guten Tag aus München,

interessiert Sie das Thema "Konvertiert zur katholischen Kirche"?

Ich bin Arzt, 58 Jahre alt und habe gerade mein 39. Konversionsjubiläum begangen.

Gerne würde ich einen Gedankenaustausch und auch ein Treffen katholisch gewordener Konvertiten initiieren.

Frau Christa Meves hat schon positiv geantwortet.

Weiteres in beiliegendem Aufruf + 'Überlegungen'.
(Bitte von meiner Website herunterladen als pdf.Datei.)

Bitte an Gleichgesinnte weiterleiten.
(Auch an Priester, Geistliche, interessierte Mitchristen)


Vielen Dank + freundliche Grüße aus München
Ihr

Dr. (I) Gero Winkelmann
Prakt. Arzt, Bereitschaftsarzt
(Leiter des Bund Katholischer Ärzte, BKÄ)
Truderinger Str. 53
82008 Unterhaching
Tel. 089 - 6150 1717
www.winkelmann-arzt.de (Sonderseite, siehe Newskasten rechts oben)

Anfrage + Vorschlag aus München zum Thema 'Konvertiten in der katholischen Kirche'

Sehr geehrter Herr Dr. Winkelmann, ich stelle Ihr Schreiben in die Lebenshilfe - Seiten unter "Konversion". Und alle, die dies Seite lesen, sind eingeladen, mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Hallo, mein Freund und ich sind schon lange zusammen und wollen in näherer Zukunft auch heiraten. Ich bin katholisch und er serbisch orthox. Wir hatten vor einiger Zeit die Diskussion über unsere künftige Hochzeit und die Frage der Religionen hat sich dann im Zuge dessen auch gestellt. Er sagt dass es ihm sehr viel bedeuten würde, wenn ich zum orthodoxen Glauben wechsle. Er meint auch dass es dann später, wenn wir einmal Kinder bekommen, besser wäre wenn wir, also die ganze Familie, den selben Glauben haben. Ich meine was ist denn wirklich der Unterschied zwischen diesen beiden Religionen? Sie gehören doch beide zum Christentum oder? Im grunde gesehen würde sich ja für mich auch nicht viel ändern. aber trotzdem bin ich etwas skeptisch bzw. mach mir seit dem Gespräch Gedanken darüber. Ich muss ihm schon Recht geben, natürlich ist es schön wenn alle (die Familie) den selben Glauben haben, aber ich bin doch auch im Kath. Glauben aufgewachsen? Ich bin absolut keine streng-gläubige Katholikin, absolut nicht. Aber es ist trotzdem irgendwie kein leichtes da eine Entscheidung zu treffen. Meine Frage an Sie: Ist es wirklich eine große Umstellung zum Orth. Glauben ? Oder im Prinzip eh das selbe ? wie wäre es wenn ich meine Religion "behalte", können wir dann trotzdem in einer kathloischen und in einer orth. Kirche heiraten? Oder kann man nur in einer Kirche heiraten ?

Liebe xy, natürlich sind Katholiken und Orthodoxe Christen. Aber leider gibt es immer noch ziemlich gravierende Unterschiede. Nicht so sehr in der Lehre, als in der Praxis. Das kann sich für eine Ehe sehr störend auswirken. So haben die orthodoxen Christen einige sehr strenge Fastenzeiten. Weihnachten und Ostern wird anders gefeiert. Die Osterfeste von Katholiken und Orthodoxen liegen oft Wochen auseinander. Während die Katholiken z.B. schon die Auferstehung feiern ist bei den Orthodoxen noch Fastenzeit. Oder die orthodoxen Gottesdienste: Die orthodoxen Christen stehen sehr lange... Manche orthodoxe Kirchen sind auch gegen den Papst und die katholischen Heiligen. Andererseits ist die orthodoxe Liturgie meist sehr schön und tief. Ich bin zwar überzeugt, dass es bald zu einer Vereinigung beider Kirchen kommen wird. Aber ganz einfach wird es nicht werden. Ich würde meinen katholischen Glauben nicht aufgeben - weil es für mich die wahre Kirche ist. Die orthodoxe Kirche ist eine "Bruder/Schwester)-Kirche" - aber Geschwister msüssen sich nicht immer gut verstehen. Und bezüglich Ehe müssten Sie sowieso mit dem Priester/Popen sprechen.

Wie kann ich in Wien Religion wechseln? vom katholischen zum Serbisch-Orthodox

Liebe Livia, indem Sie zum orthodoxen Priester gehen, der wird Sie weiter informieren.

Hallo ich habe eine frage ich bin evangelisch und ich möchte zur römischkatolischen glauben umkonvertieren ich werde in kürze geschieden mein noch mann ist konfessionslos er verlies mich und unsere kinder vor 12 jahren wegen einer anderen frau und er hat jetzt die scheidung eingereicht meine frage kann ich als geschiedene frau in die katholische kirche wechseln und darf ich dann auch katolisch heiraten wir haben damals nur standesamtlich geheiratet über eine antwort würde ich mich sehr freuen
mit freundichen grüßeb A. Voss

Liebe A, schön, dass Sie zur Katholischen Kirche konvertieren. Ich darf Ihnen zwei Bücher empfehlen, die Ihnen vielleicht Freude machen werden: http://www.hauskirche.at/rezension/unglaublich.htm und http://www.hauskirche.at/rezension/freude.htm. Also in die Katholische Kirche können Sie auf jeden Fall eintreten. Bezüglich einer eventuellen katholischen Heirat müsste man die erste Ehe genau untersuchen lassen. Das machen die diözesanenen Ehegerichte. Die stellen fest, ob in Ihrem Fall eine "Naturehe" vorgelegen ist - oder ob sie frei sind. (Ich glaube eher, dass sie frei sind). Aber das sollten Sie abklären lassen. Erkundigen Sie sich in Ihrer Diözese beim Diözesangericht.

Grüß Gott,
ich überlege schon seit längerem zum katholischen Glauben zu konvertieren. Früher war ich Mitgleid einer Freikirche, fühlte mich dann aber nicht mehr wohl und war darauf hin längere Zeit in keiner christlichen Gemeinschaft. Nun sind die meisten meiner Freunde katholisch und ich würde mir sehr wünschen auch katholisch zu werden.
Nun meine Fragen: ich war standesamtlich verheiratet und bin seit 2 Jahren geschieden.
Kann ich in diesem Fall jemals zur Kommunion gehen?
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Lieber xy, das kann ich nicht so einfach beantworten. Aber es könnte Schwierigkeiten geben, weil die Kirche für Nicht-Katholiken die Naturehe anerkennt. Gehen Sie aber bitte zu einem Ehegericht, da wird man sicher alles genau überprüfen. Vielleicht war die Ehe ungültig ...

Hallo ich bin in einer gemischten Familie Mutter katholisch,Vater evangelisch aufgewachsen,selber bin ich katholisch.Mit 9 Jahren wurde ich Ministrant und war sehr gläubig und fühlte mich auch zum Dienst in der Kirche berufen.Als junger Erwachsener verlor ich leider meinen Glauben und meine Hingabe.Vor ca.8 Jahren trat ich aus der katholischen Kirche aus.Was ich leider sehr bereue!!
Ich heiratete meine Frau die zwar rum.orthodox getauft war, aber in Rumänien eigentlich nur kontakt zu einer Freikirche hatte.
Wir einigten uns darauf in die evangelische Kirche einzutreten,unsere beiden Kindern sind auch evangelisch getauft.
Vor einem halben Jahr fuhr ich aleine nach Altötting und betete zur Jungfrau Maria,seit dem seh ich meine Fehler und hab solche Sehnsucht wieder in die katholische Kirche aufgenommen zu werden.Ich hab mir auch einen Rosenkranz zugelegt und bete ihn auch regelmäßig,was mir sehr viel Kraft gibt.Auch im katholischen Gottesdienst war ich schon wieder häufig,aber bin natürlich nicht zur Kommunion.
Die ich wahrscheinlich auch nie mehr erhalten darf,weil meine Frau schon einmal verheiratet war mit einem Adventisten.
Was für mich sehr schlimm ist.Erdrückend an der Situation ist auch das ich eigentlich mit niemanden darüber reden kann.Es würden mich alle für verrückt erklären wenn ich ihnen erzähle wie meine liebe für Gott sich wieder entzündet hat durch die hilfe unserer gnädigen Gottesmutter Maria!
Was soll ich nur tun...

Lieber Hanes, danken Sie Gott für Ihre Führung! Rein vom Gefühl her meine ich, dass alles sehr gut werden wird - aber das ist aber nur mein Gefühl. Als Erstes würde ich prüfen lassen, ob die erste Ehe Ihrer Frau in den Augen der Katholischen Kirche überhaupt gültig war. Sakramental war sie sicher nicht! Aber das ist ein schwieriger Fall. Gehen Sie zu einem Ehegericht. In die Katholische Kirche können Sie jederzeit zurückkehren, ich würde aber vorschlagen - zusammen mit Ihrer Frau. Ich könnte Ihnen auch Vorbereitungsbücher empfehlen - vor allem das "Unglaubliche Glaubensbuch" http://www.hauskirche.at/rezension/unglaublich.htm Und ich meine, wenn die erste Ehe Ihrer Frau geklärt ist (dass sie nicht sakramental war), dann könnten Sie (das hoffe ich) kirchlich heiraten und auch zu den Sakramenten gehen! Ich wünsche Ihnen das sehr!!!

Ich bin vor längerer Zeit aus der evangelischen Kirche ausgetreten und habe mich einer anderen christlichen, freien Gemeinde angeschlossen. Seit einiger Zeit hat Gott mich aber in die katholische Kirche geführt. Nach anfänglichem Zögern fühlte ich mich von Jesus auch bei der Eucharistie eingeladen - ist es doch gerade das katholische Verständnis der Eucharistie, das mich anzieht! - Ich weiss, dass ich das "offziell" gar nicht dürfte (d. h. der Priester darf mir keine Kommunion austeilen), aber ich will es nicht mehr missen. - Jetzt denke ich darüber nach, diese Beziehung zu "legalisieren", sprich, katholisch zu werden. Also, mit dem Pfarrer sprechen - ihm beichten, dass ich bisher gar nicht katholisch bin? -, und dann erst mal nicht mehr kommunizieren? Das halte ich nicht aus! Ist es wirklich absolut nicht erlaubt, als Nicht-Katholik zu kommunizieren? Ich betrachte mich als "Notfall" gemäß KKK Nr. xy (hab ich gerade nicht parat) - es ist doch ein Notfall, wenn es außerhalb der Katholischen Kirche keine richtige Eucharistie gibt...
Wie gehe ich denn nun am besten vor?

Lieber xy, Sie sind mir Ihrer Sehnsucht nach der Hl. Eucharistie nicht alleine. Aber Sie kennen ja den "Weg". Gehen Sie ihn, so schnell als möglich an und bis zur offiziellen Aufnahme in die katholische Kirche empfangen Sie den Leib Jesu "geistig". Das Wichtigste ist zunächst das Gespräch mit dem Pfarrer. Gott segne Sie!

Hallo,
ich habe eine grundsätzliche Frage zur Konversion.
Kann ich trotz lange zurückligendem Schwangerschaftsabbruch (20 Jahre),
den ich von ganzem Herzen bereue und am liebsten sofort wieder rückgängig gemacht hätte,
zum katholischen Glauben konvertieren?
MfG

Lieber xy, ja selbstverständlich - da haben Sie dann auch die Möglichkeit der sakramentalen Beichte - und einen ganz neuen Anfang!

Hallo,
ich habe eine grundsätzliche Frage zur Konversion.
Kann ich trotz lange zurückligendem Schwangerschaftsabbruch (20 Jahre),
den ich von ganzem Herzen bereue und am liebsten sofort wieder rückgängig gemacht hätte,
zum katholischen Glauben konvertieren?

MfG

Liebe xy, ja selbstverständlich! Hat auch den Vorteil, dass Sie bei der Beichte Ihre Schuld endgültig los werden!

meine Tochter ist katholisch und Ihr Mann evangelisch. Da Sie in einer großen Stadt gewohnt haben, wurde die Tochter evangelisch getauft und hat auch ev. Paten. Jetzt wohnen Sie in einer katholischen Gemeinde, wo unser Enkelkind im Kindergarten katholisch erzogen wird.
Da ich viele Jahre im Kirchenvorstand war, hat meine Tochter gefragt, ob Ihre Tochter (4 Jahre) auch katholisch werden kann, damit sie mit Ihren Freundinen in einer katholischen Gemeinschaft aufwächst. Was muss meine Tochter jetzt tun, damit unser Enkelkind zur Kommunion gehen kann.
Vielen Dank für Ihre Antwort.

Lieber Otto,
wenn Ihre Tochter und deren Mann nichts gegen einen Religionswechsel des Kindes haben, ist das eine reine Formsache. Gehen Sie zum katholischen Pfarrer, er wird Ihnen weiterhelfen.

Guten Tag!
Vor kurzem habe ich eine Austrittserklärung aus der islamischen Glaubensgemeinschaft an mein zuständiges Bezirksamt übermittelt und möchte nun wissen wie lange das Katechumenat in Österreich durchschnittlich dauert beziehungsweise ob ein Kircheneintritt und eine Taufe in der röm.kath. Kirche auch ohne besondere Begründung möglich ist.

Liebe Yasmin, das Katechumenat dauert normalerweise ca. zwei Jahre. Wenn Sie katholisch werden möchten müssen Sie das weiter nicht begründen. Wenn Sie besondere Fragen haben, dann bitte wenden Sie sich an P. Leiner oder P. Herget http://www.katechisten.org/html/institut_st_justinus.html.

ich bin katholisch getauft möchte jetzt aber zum serbischorthodoxen glauben wechsel.meine frage ist wie muss ich vorgehen und kann ich das auch im ausland machen oder geht das nur in der schweiz???

Liebe Fabienne, das geht überall - man muss sich nur einen Popen suchen.

Ich bin evangelisch und möchte gernen zum katholischen Glaube übertreten! Was muss ich dafür tun ?
Was ändert sich alles für mich !
Hoffe auf eine Antwort von euch !
Bedanke mich im voraus!

Liebe xyz, Sie gehen zu Ihrem zuständigen Pfarrer und schildern ihm Ihren Wunsch. Normalerweise gibt es in Deutschland Kurse für Konvertiten. Das sagt Ihnen der Pfarrer. Der liebe Gott bleibt gleich, die Taufe bleibt gleich - aber Sie erhalten Anteil an der Fülle der Sakramente. Vielleicht kaufen Sie sich das "Unglaubliche Glaubensbuch", da werden Sie sehr schnell den katholischen Glauben kennen lernen.http://www.hauskirche.at/rezension/unglaublich.htm

Hallo,
bin aus der katholischen Kirche ausgetreten,
da meine Wurzeln in Slowenien liegen und ich
schon seit paar Jahren in den Orthtodoxen glauben
übertreten möchte.
Ist es möglich das ich meine Religion wechsel?

Lieber Mathias, ja, selbstverständlich, wir sind keine Moslems, die einem Kovertiten mit dem Tode drohen. Bitte gehen Sie zu einem Popen!

Hallo, ich bin evangelisch aufgewachsen, habe in den letzten Jahren aber v.a. in der katholischen Kirche wichtige Impulse bekommen und möchte zum Katholizismus konvertieren. Da ich gerade umgezogen bin, wäre meine Frage, ob ich da zu einem Priester in meiner jetzigen Region gehen muss oder auch von einem Ordenspriester gefirmt werden kann, den ich im Herkunftsort kenne? Danke, viele Grüße!

Liebe Margarita, alles Gute zu Ihrer Entscheidung! Sie müssen sich bzgl. der Konversion an den neuen Ortspriester wenden. Er wird Ihnen weiterhelfen. Auch die Frage der Firmung kann ich nicht pauschal beantworten. Der Bischof kann jeden Priester mit der Vollmacht für die Firmung in Einzelfällen ausstatten. Bitte besprechen Sie das auch mit Ihrem Ortspfarrer.

Hallo!

Ich bin evangelisch. Ich habe vor einem Jahr mein Jurastudium abgebrochen und nun studiere ich Geschichte und Katholische Religion auf Lehramt. Mir wurde einerseits gesagt, ich müsse konvertieren um später unterrichten zu dürfen, andererseit hieß es ich müsse einen Bischof um die Lehrerlaubnis fragen und könne evangelisch bleiben. Wissen Sie welcher Fall der richtige ist?

Weiterhin spiele ich momentan sowieso mit dem Gedanken zu konvertieren, weil meine langjährige Freundin und ihre Familie katholisch ist und ich dem kath. Glauben seit dem stärker verbunden bin, als dem evangelischen. Müsste ich dafür erstmal aus der evg. Kirche austreten? Oder ist das ein "fließender Übergang"?

Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.

Mit freundlichsten Grüßen

Lieber Timo, da sind einige Fragen verwoben. Die einfachste Lösung in Ihrem Fall ist sicher die Konversion. Wenn Sie sowieso kath. Theologie studieren und alles um Sie herum katholisch ist, dann ist das sicherlich der geradeste Weg. Damit Sie wissen, auf was Sie sich einlassen, sollten Sie vielleicht zusammen mit Ihrer Freundin z.B. das "Unglaubliche Glaubensbuch" lesen und besprechen. http://www.hauskirche.at/rezension/unglaublich.htm Katholische Religion kann man nur unterrichten, wenn man die "Missio" hat, d.h. die Sendung vom Bischof und dazu muss man katholisch sein. Bezüglich der Konversion müssen Sie zu ihrem Wohnsitzpfarrer gehen und mit ihm das Prozedere besprechen. Das ist diözesan nicht einheitlich geregelt. Ich wünsche Ihnen bei allem Gottes Segen!

Ich bin katholisch getauft worden, wurde allerdings nie (und wenn dann eher negativ) in den kath. Glauben eingefürt. Als junge Erwachsene konvertierte ich zum evangelischen Glauben, ohne dem Katholischen überhaupt eine Chance zu geben. Ich habe einen Protestanten geheiratet und drei Kinder, auch evangelisch getauft. Jetzt habe ich über zwei Menschen das wirkliche Katholische kennengelernt und fühle mich so angesprochen und wohl dort! Mein Mann hätte nichts dagegen, wenn ich katholisch würde, aber er will, dass unsere Kinder evangelisch bleiben bis sie es selber entscheiden können. Wir wohnen in einer evangelischen Gegend. Nun meine Frage: Soll ich trotzdem alleine konvertieren, oder ist es zu schmerzvoll es oihne die Kinder zu tun und die Familie zu trennen??? Ich danke Ihnen schon im Voraus sehr für Ihre Antwort! Ihre Jessica Sauter

Liebe Jessica, ich würde Ihnen raten, zusammen mit Ihrem Mann das "Unglaubliche Glaubensbuch" zu lesen http://www.hauskirche.at/rezension/unglaublich.htm und zusammen mit den Kindern eine Wallfahrt zu machen nach Medjugorje. Dort sind schon viele evangelische Christen hingefahren. Beten Sie eine Novene, dass das Herz Ihres Mannes offen ist. Dann sagen Sie ihm Ihre Ideen - in Liebe. Vielleicht finden Sie gemeinsam in die katholische Kirche. Das wäre im Hinblick auf die Familie die beste Lösung. Ich würde meinen Mann zu nichts drängen, wenn er nicht will. Aber doch trachten, ob nicht die Kinder mit Ihnen auch mal in die katholische Kirche mitgehen können . Getrennte Konfessionen in einer Familie sind meist schmerzvoll, aber nicht immer - vor allem, wenn man miteinander betet.

Hallo, ich bin evangelisch und möchte gerne sobald wie möglich zum katholischen Glauben wechseln, was muss ich dafür tun?Oder wo muss ich mich melden?Ich bete jetzt schon jeden Tag den Rosenkranz, aber ich fühle mich falsch in der Religion wo ich jetzt bin (evangelisch). Bitte helfen Sie mir.
Es bedeutet mir sehr viel zu konvertieren.
LG Jessica

Liebe Jessica, wenn Sie die Muttergottes führt, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Gehen Sie zu dem für Ihren Wohnort zuständigen katholischen Priester und bitten Sie ihn um ein Gespräch. Der Priester sollte Ihnen alle Schritte genau mitteilen. Beten Sie um den Heiligen Geist für Sie und den Priester!

Hallo, ich bin (noch) katholisch und werde aus der kath. Kirche austreten und evangelisch-lutherisch werden. Meine ganze Familie zieht mit. Ist es trotzdem notwendig auf die Bezirkshauptmannschaft zu gehen?

Lieber xy, wenn Sie mit dem Pastor Kontakt aufgenommen haben, wird er Ihnen genau sagen, welchen Schritte noch erforderlich sind.

Ich habe mich von evang. zu katholisch umtaufen lassen . bereue es aber sehr . kann ich wieder evangelisch werden?

Liebe Karola, ich bin persönlich zwar sehr froh, katholisch zu sein - aber zur Sache: Selbstverständlich können Sie wieder evangelisch werden - Christ bleiben Sie so und so. Gehen Sie zum zuständigen Pastor.

Hallo,

ich glaube ich muss etwas ausholen. Also ich bin evangelisch, wurde als Baby getauft und bin in einer evangelischen Gemeinde aufgewachsen. Dort habe ich an Kindergruppen und Jungschar teilgenommen, bis wir umgezogen sind. Zu der neuen Gemeinde hatte ich kaum Kontakt, natürlich kam die Konfirmation aber ich habe auch in der Familie keinen echten Bezug zur Kirche vorgelebt bekommen.
Als ich Erwachsen war und auszog, kam ich beruflich in eine katholisch geprägte Gegend, dort lernte ich meinen Mann kennen, ebenfalls Katholik. Wir sind nur standesamtlich getraut und haben 2 Kinder die beide evangelisch getauft wurden. Seit wir in dem jetzigen Wohnort leben und unsere Kinder in einen katholischen Kindergarten gehen, habe ich einen großen Bezug zur katholischen Kirche bekommen, wir nehmen an den Familiengottesdiensten teil, helfen bei Aktivitäten der Gemeinde.
Nun überlege ich zu konvertieren, ich bin auf der Suche nach meinem Platz unter den Christen, in der ev. Gemeinde des Ortes scheint man den nicht bieten zu wollen, einen Versuch Kontakt aufzunehmen oder auch nur den Gemeindebrief zu bekommen war erfolglos, ich kenne nicht einmal den Pastor außer aus dem Internet, habe keinen Bezug.
Wenn ich an der kath. Messe teilnehme habe ich ein Gefühl welches ich nicht beschreiben kann, vielleicht nennt man es erfüllend? Mein Herz scheint voll zu sein, ich kann es nicht benennen. Ich fühle mich aufgehoben.
Nun würde ich gerne wissen, kann ich konvertieren auch wenn wir nicht kirchlich verheiratet sind und außerdem sollen dann natürlich auch unsere Kinder katholisch sein, meine ältere Tochter hat aber gar keinen kath. Paten sollte/könnte man da einen nachbenennen? Die jüngere hat einen kath. Paten das wär kein Problem.
Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Mühen.
Mit freundlichem Gruß
Yvonne D.

Liebe Yvonne, Ihrem Schreiben entnehme ich, dass Gott Sie wunderbar führt. Es ist sehr häufig der Fall, das evangelische Christen im katholischen Gottesdienst nie Nähe Gottes spürbar erleben - das werden Sie wohl mit "erfüllend" meinen. Die Konversion an sich ist nicht an die katholische Trauung gebunden - aber ist wäre sehr schön, wenn Sie die sakramentale Trauung nachholen würden. Das kann in sehr dezentem Rahmen erfolgen - wie Sie es wünschen. Genaugenommen müssten nur Sie, der Priester und zwei Trauzeugen zugegen sein. Die Patensache für die ältere Tochter ist auch kein Problem. Sie wird ja gefirmt werden - dann gibt es einen neuen Paten. Ich wünsche Ihnen für Ihren Weg alles Gute ... und besprechen Sie Ihr Vorhaben mit dem zuständigen Pfarrer.

ich bin bin vor über einem Jahr aus der kathol. kirche ausgetreten. nun werde ich aber demnächst einen koptisch-orthodoxen Ägypter heiraten, was für mich auch heißt zu konvertieren. Muss ich um Konvertieren zu können erst wieder in die kath. kirche eintreten oder geht das auch so??

Liebe Birgit, Sie können sicher sofort koptisch-orthodox werden - müssen sich aber mit der koptischen Kirche in Verbindungs setzen.

hallo, möchte mich erkundigen wie ich rechtmäßig von meinem evang glauben zum islam konvertieren kann (behördengänge? austritt?) da mein freund moslem ist und wir ein kind erwarten. und da wir für unsere gemeinsames zukünftgies leben eine gerade linie haben wollen ist mir das sehr wichtig. danke im voraus für die beantwortung lg

Liebe Nathalie, wissen Sie, was Sie eintauschen? Überlegen Sie das vor einer Konversion! Rein sachlich: Sie treten aus der evangelischen Kirche aus und sprechen das moslemische Glaubensbekenntnis. ABER: Eine Umkehr ist nach moslemischem Gesetz nicht möglich! Nach dem Koran muss jemand, der den Islam verlässt, mit dem Tod bestraft werden - ist etwas härter als die Konversion zum Islam ... gut überlegen!

Ich bin 24 Jahre alt und benötige Rat. Ich bin ev.-luth. und in einer protestantischen Gegend aufgewachsen, meiner gesamter bisheriger Lebensweg war evangelisch geprägt. Infolge dessen hatte ich keinen Kontakt mit der katholischen Kirche - ausgenommen von der "allgemeinen Meinung", dass Katholiken "Scheinheilig" seien. Seitdem ich meine Heimat verlassen habe und Kontakt mit Menschen habe, die röm-kath. sind, stieg mein Interesse an dieser Kirche; inzwischen bin ich fest überzeugt, dass die katholische Kirche die einzig wahre Kirche ist - ich will konvertieren.

Allerdings habe ich Bedenken: Meine Familie (formell Kirchenmitglieder aber wenig gläubig) wird wenig Verständnis für diesen Schritt haben. Zudem habe ich eine Freundin (seit fast 8 Jahren), mit der ich auch zusammenlebe - ebenfalls protestantisch. Ich weiß einfach nicht, ob ich aus meiner bisherigen Situation "ausbrechen" kann und so vielen Leuten vor den Kopf stoßen darf - verpflichtet mich mein Glaube nicht zur Rücksichtnahme?

Wie soll ich mit meinen - so Gott will - zukünftigen Kindern umgehen, wenn ich meine Freundin, die Protestantin ist, heiraten werde? Ich könnte niemals Pate der Kinder meiner besten Freunde werden (da diese alle Protestanten sind).

Ist es richtig, dass ich mich von all jenen, die mir auf meinem Lebensweg beigestanden haben "abwende"?

Ich würde mich gerne an die Mutter Maria wenden, doch weiß ich nicht, ob sie mich, als Mensch in andauernder Sünde lebend, erhören will.

Ich hoffe, Sie können mir helefn, meinen Gewissenkonflikt zu lösen.

Lieber Emil, Maria hat Sie schon lange umarmt! Ja, sie hasst die Sünde, aber liebt den Sünder, sie liebt Ihre Ehrlichkeit! Übergeben Sie all Ihre Probleme ihr - das ist der "katholische Weg" - denn sie hatte den direkten "Draht zu Jesus". Maria ist Mutter der Kirche und Mutter Jesu. Von niemandem sollen Sie sich abwenden. Reden Sie einfach von Ihrer neuen Liebe zur katholischen Kirche. Versuchen Sie, mit Ihrer Freundin offen zu reden. Wenn Sie sie wirklich lieben, wollen Sie ja auch heiraten - da muss man offen sein. Und lesen Sie vielleicht gemeinsam das Buch von Scott Hahn - "Unser Weg nach Rom". Erklären Sie Ihrer Freundin, dass Sie "bräutlich" leben wollen - auch wenn das schwer ist. Vielleicht ist auch eine gemeinsame Fahrt zum Pfingstreffen nach Salzburg möglich. http://www.loretto.at/pfingsten

Guten Abend!
Vor einigen Jahren habe ich zum katholischen Glauben gefunden und freue mich, bald meine Firmung feiern zu können. Der Grund, weshalb ich damit so lange gewartet habe, ist ein schwerer Konflikt in meiner Familie. Lassen Sie mich erklären.
Ich bin in Norddeutschland geboren und wurde nicht getauft. Mein Vater war "praktizierender Atheist" (so ist es auch auf seinem Briefkopf zu lesen) und meine Mutter evangelisch-lutherisch mit losem Kontakt zur Gemeinde. Meine Eltern waren sich uneinig, ob ich getauft werden solle oder nicht; sie entschieden, mir diesen Schritt selbst zu überlassen.
Ich wuchs in einer überwiegend protestantischen Gegend auf und ging in den evangelischen Kindergarten, darüber bekam ich Kontakt zur evangelisch-lutherischen Ortsgemeinde.
Eine Zeitlang, ich war vielleicht elf oder zwölf, besuchte ich auf Einladung einer Freundin die Gottesdienste einer Freikirche. Doch als ich in dieser Zeit einen Brief der evangelisch-lutherischen Gemeinde erhielt, der mich zum Konfirmandenunterricht einlud, meldete ich mich dort erstmal an.
Ich war mir meiner Entscheidungsfreiheit zwar bewusst, damit aber ein wenig überfordert.
Um die einzelnen Konfessionen richtig kennen zu lernen und mich dann zu entscheiden, war ich mit elf zu jung, außerdem hatte ich den Eindruck, dass ein Abweichen vom Normalfall (also dem Eintritt in die evangelisch-lutherische Kirche) einer besonders guten Begründung bedurfte. Für eine solche fehlten mir aber die Erfahrungen und Argumente.
Nach zwei Jahren Unterricht wurde ich getauft und konfirmiert. Dass es überhaupt soweit kam, liegt einzig und allein an unserem Pastor, einem exegetischen wie seelsorgerischen Ausnahmetalent.
Nach dem Abitur verließ ich meine Heimatstadt und damit war auch meine Zeit als aktives Gemeindemitglied vorbei. An meinen Studienorten gelang es mir nie, wieder in eine Gemeinde hinein zu wachsen. Ich empfand die Gottesdienste als karg und nüchtern, den Umgang mit den Sakramenten als viel zu weltlich und es fehlte mir an theologischem Profil. Die evangelische Kirche erlebte ich nichts als Kirche, sondern eher als eine Art sozial engagiertem Stadtteilverein, der alles Metaphysische auf Nebenschauplätze zurückgedrängt hatte. In mir wuchs der Wunsch nach Vertiefung des Glaubens, Gemeinschaft und die für Konvertiten so typische "Sehnsucht nach der Fülle der Sakramente".
Ich machte mich auf die Suche, diesmal wirklich überall, mein Drang zu finden war so groß, dass ich auch vor der schweren Pforte der katholischen Kirche nicht halt machte.
Als ich 2007 aus beruflichen Gründen nach Süddeutschland kam und wieder einmal mit der evangelischen Gemeinde meines Wohngebiets wenig anfangen konnte, besuchte ich am die Messe in der katholischen Pfarrei meines Stadtviertels, die wenige Schritte von meinem Wohnhaus lag. Von diesem Tag an ging ich mehrmals die Woche. Kurz darauf schloss ich mich dem Kirchenchor an. Nach kurzer Zeit war ich fest in die Pfarrei integriert. Ich fiel auch auf, da ich statt der Hostie immer einen Segen bekam. Auf diese Weise kam ich mit vielen Pfarreimitgliedern ins Gespräch.
Mein erstarrter, verkopfter Glaube wurde wieder ganz lebendig, nachdem ich mich einmal auf die Begegnung mit dem Anderen, Fremden eingelassen hatte. Der katholische Glaube hat mein Leben bereichert. So ist es ist es nicht verwunderlich, dass ich ganz zu dieser großen Familie gehören möchte…
Meine Mutter ist sehr niedergeschlagen, sie fürchtet, dass sie ihren (evangelischen) Glauben nicht ausreichend bezeugt hat und wirft mir darüberhinaus vor, der lutherischen Tradition unserer Familie untreu geworden zu sein.
Zu meiner Firmung (im Winter 2010) will sie nicht kommen. Ich solle vielmehr dafür sorgen, dass weder sie noch die Familie etwas davon mitbekommen. Das Thema wird totgeschwiegen. Mich belastete das sehr.
Soll ich sie wirklich nicht einladen, wenn es bald so weit ist?
Vielen Dank für Ihren Rat!
A.

Lieber A! Danken Sie Gott für Ihren Weg! Es ist ungeheuer, was Er Ihnen geschenkt hat! Bewahren und vertiefen Sie dieses Geschenk. Die Eucharistie ist nicht auszuloten! Bedenken Sie, dass Gott Sie auserwählt hat, für die ganze Familie zum Segen zu werden. Vielleicht verstehen Sie das nicht sofort. Sie haben Zugang zur Quelle und Sie können dadurch stellvertretend auch für die anderen - vor allem für Ihre Eltern - zum großen Segen werden. Wenn Ihre Mutter zur Firmung nicht kommen will, dann zwingen Sie sie nicht. Sagen Sie Ihr, dass Sie glücklich sind und für sie und die Familie beten werden. Seien Sie zu Ihren Verwandten besonders lieb - dann werden sie sich fragen - warum ist er so? Und wenn sie fragen, dann antworten Sie! Das Leid in der Familie gehört oft zum Glaubensweg. Vielleicht haben Sie gute katholische Freunde. Laden Sie diese zur Firmung ein! Denken Sie an das Wort Jesu: "Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln" (Lk 8,21). Wenn Gott etwas nimmt, dann gibt er viel zurück.

Ich möchte von evangelisch zu katholisch wechseln. Geht das? wenn ja wie und was kostet es?

Liebe Karina, freilich geht das. Gehen Sie zum zuständigen Pfarrer und besprechen Sie mit ihm den Wunsch. Kosten fallen praktisch keine an. Aber Sie haben Zugang zu der Fülle der Sakramente. Für den Übertritt ist vielleicht das "Unglaubliche Glaubensbuch" (in www.hauskirche.at) eine Hilfe.

guten tag,
meine frage: ich (33) schweizerin wurde ursprünglich evangelisch getauft und konfirmiert, bin dann zur kirche ausgetreten. das war ein fehler. nun möchte ich zum katholischen glauben konvertieren. ich halte mich im moment für längere zeit im ausland (deutschland) auf. wo soll ich mich nun mit meinem antrag melden und wie läuft so eine konvertierung ab?

Liebe Nicole, Gott schreibt auf krummen Zeilen gerade - und jetzt zieht er Sie noch mehr an sich. Eine Anregung: Gehen Sie zum nächsten Pfarrer und besprechen Sie Ihren Wunsch mit ihm. Die Art der Konversion ist von Ihrem Wissen um den katholischen Glauben und den Gepflogenheiten des Bistums abhängig. Auch dass wir Ihnen der Pfarrer sagen können. Ein gutes Buch zur Vorbereitung wäre das "Unglaubliche Glaubensbuch" (Kostprobe und Bestellung in www.hauskirche.at).

Ich bin evangelisch und möchte gerne zum katholischen Glauben übertreten. Nun habe ich aber gelesen, dass man sich dafür zunächst einmal von der evangelischen Kirche abmelden muss, um dann nach einiger Zeit wieder als katholisch anzumelden. Da ich bei der katholischen Kirche arbeite, darf ich ja aber nicht konfessionslos sein. Ist das rechtlich ein Problem?

Liebe Michaela, ich würde zuerst zu einem katholischen Priester gehen und mit ihm die Konversion besprechen. Nachdem die Konversion von der Kirche aus vollzogen ist (noch nicht von der evangelischen Kirche abgemeldet) würde ich die bürokratischen Schritte tun. Dann ist man keinen Tag konfessionslos.

wie kann man seinem atheistischen umfeld (gescwister eltern freundin) klar machen das ich zum katholizismus konvertiere?

Lieber Kurt, durch Gespräche wird das wahrscheinlich schwer gehen. Aber das Lebenszeugnis hat etwas für sich. Wenn alle Bezugspersonen sehen, dass man gelassener, zuversichtlicher, unbeschwerter und glücklicher ist, als man es vorher war, dann werden sie fragen: "Sag mal, warum hast du dich so verändert?" Dann kann man versuchen, es zu erklären. Alle leiben und für alle beten!

Ich habe vor aus der Kirche auszutreten. Ich bin jedoch Patenonkel und frage mich, ob es später bei der Konmunion/Firmung meines Pantenkindes "Probleme" mit meinem Austritt gibt. Bitte um Rat.

Lieber Tino, es ist schön, dass Sie sich um Ihr Patenkind Sorgen machen. Nein, das Kind hat durch einen Austritt direkt keine "Probleme". Das Problem wäre Ihr "Zeugnis", das Sie mit dem Kirchenaustritt geben. Sie sollten dem Kind ja religiös beistehen. Ein Tipp: Fahren Sie, bevor Sie austreten, doch nach Medjugorje (vielleicht sogar mit dem Patenkind zum Jugendtreffen)- oder lesen Sie das "Unglaubliche Glaubensbuch" (Kostprobe in www.hauskirche.at - rezensionen). Habe gerade den Brief einer Chinesin bekommen, die am 11. Mai getauft wurde - was die Taufe für sie bedeutet!

Ich bin katholisch getauft worden, habe auch Kommunion und Firmung hinter mir. Meine ELtern sind aber eigentlich Agnostiker, die all dies nur der Tradition wegen in die Wege geleitet haben. Aber eigentlich haben sie mir keine religiösen Werte mitgegeben. Deshalb bin ich auch einen Mann zu liebe (den ich heiraten wollte, wozu es dann aber glücklicherweise nicht kam)zum Islam konvertiert. Ohne daran zu glauben. Es war nur, um seiner Familie einen Gefallen zu tun. Ich bin aber offiziell nie aus der Kirche ausgetreten und habe auch durchgehend Kirchensteuern gezahlt und ab und zu bin ich auch zur Kirche gegangen. Nun habe ich aber beschlossen, dass ich dies in Zukunft ausbauen will und eine gute Christin zu werden. Nun würde ich gerne wissen, ob ich überhaupt noch als Christin gelte, da ich ja das muslimische Glaubensbekenntnis (wenn auch nicht mit ganzem Herzen) gesprochen habe. Galt ich danach, bzw. gelte ich nun überhaupt als Katholikin?

Liebe Anne,
die erste Frage ist die, ob es über das muslimische Glaubensbekenntnis irgendwelche Dokumente gibt. Die müsste man als Christ als ungültig erklären lassen. Das kann im Islam aber mit großen Problemen einhergehen - bis hin zur Todesdrohung. Aber wir kennen sogar einige Muslime, die zur katholischen Kirche konvertiert sind.
Wenn nichts Schriftliches vorliegt, dann genügt eine aufrichtige Beichte und Sie haben wieder voll Anteil an den Sakramenten der Kirche.
Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Schritt, sich mit dem Glauben tiefer zu befassen - Gott wird Sie begleiten.
Vielleicht interessiert Sie auch das "Unglaubliche Glaubensbuch" (www.hauskirche.at ... Rezensionen) oder die Sendung Emmaus-Gespräche im K-TV, wor es um den Glauben geht (Über SAT oder Internet ... k-tv.at ... zu empfangen).

Wenn ich in die Katholischre Kirche konvertieren möchte ,muß ich das in der für meinen Wohnort zuständigen Pfarrei machen,oder kann ich das auch in einem anderen Dekanat machen?

Lieber Michael, zunächst ist der Ortsordinarius (Pfarrer) dafür zuständig. Der Pfarrer kann Ihnen aber erlauben, auch in einer anderen Pfarre zu konvertieren. Auf jeden Fall kann dies der Bischof tun.

Hallo,
Ich bin 26, evangelisch getauft aber kein praktizierender Christ da ich eigentlich als Atheist erzogen wurde. Seit längerem trage ich mich nun mit dem Gedanken zur katholischen Kirche zu konvertieren da ich auch während des evangelischen Religionsunterrichts keinerlei Bindung an die Kirche oder die Bibel entwickeln konnte. Meine Fragen sind nun wie genau eine Konversion abläuft und wie genau die Einbindung in die Gemeinde funktioniert. Da ich zwar als Atheist erzogen wurde aber merkwürdigerweise meinen Glauben an Gott vor mir selbst nicht leugnen kann suche ich nach soetwas wie Geborgenheit(mir fällt keine bessere Beschreibung ein).

Lieber Rainer, ist es nicht schön, dass Gott MEHR ist, dass er einen nicht loslässt? Wichtig ist, dass Sie zu einem guten Priester finden, der Sie führt und Ihnen den Weg in die katholische Kirche zeigt. Das ist der erste Schritt. Dann folgt ein "Katechumenat", dies ist vom persönlichen Wissensstand über den katholischen Glauben abhängig und wird auch in den Diözesen unterschiedlich gehandhabt. Ich weiß natürlich nicht, wo Sie wohnen. In ihrem Alter sollten Sie sich einer lebendigen Gemeinschaft, z.B. der Lorettogemeinschaft anschließen. Da gibt es viele Menschen in Ihrem Alter und die können auch gute Priester vermitteln. Dort würde ich sagen, fühlt man sich sicher auch "geborgen". Die "Loreto-"-Seite und auch andere Jugendseiten finden Sie in dem Artikel http://www.hauskirche.at/lexikon/jugendseite.htm, ziemlich am Ende. Schuen Sie, was für Sie interessant ist und in Ihrer Nähe liegt. Für Ihren weiteren Weg Gottes Segen

Sg Damen und Herren! Ich bin vor Jahren aus der Kirche ausgetreten und beschäftige mich zunehmend mit dem Gedanken zum Judentum zu konvertieren. Können Sie mir sagen an wen ich mich in Wien wenden kann, mit wem ich sprechen könnte. Wer kann mir bei diesem Schritt helfen? Gibt es eine Stelle, eine Person um diverse Fragen klären zu können? Danke für Ihre Antwort. mfg, cp

Liebe Claudia, als Katholiken bezeichnen wir die Juden als unsere älteren Brüder. Aus Ihnen wurde ja der Messias geboren und auch Maria war Jüdin. Vielleicht interessiert Sie eine katholische Gemeinschaft, die stark jüdische Bräuche praktiziert, z.B. auch den Shabatt feiert. Es ist die Gemeinschaft derSeligpreisungen, 3642 Aggsbach dorf, Maria Langegg 1, 0049 (0)2753 393. Zu Ihrer KERNFRAGE. Wenden Sie sich bitte an die israelitische Kultusgemeinde in Wien: www.ikg-wien.at

ich bin evangelisch möchte jedoch zum islam konvertieren jedoch weiss ich nicht bei welchem amt ich bescheid sagen muss in bremen damit dieses auch rechtskräftig ist.ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen.Vielen dank schon mal im vorraus

Liebe Nadine, bei einer Konversion geht man immer zu einem verantrwortlichen Vertreter der neuen Religionsgemeinschaft. Dieser weiß immer über die Rechtswege Bescheid. Ein Tipp: Fragen Sie auch ob Sie nach einer Konversion zum Islam ohne weiteres auch wieder Christ werden können.

Hallo,
mein Name ist Martin und ich bin 17 Jahre alt. Ich habe mich in letzer Zeit stark mit dem kath. Glauben befasst. Bisher gehöre ich keiner Glaubensgemeinschaft an möchte nun aber dem katholischen Glauben beitreten. Nun wollte ich fragen, was ich beachten muss und was auf mich zukommt. Ich bedanke mich schonmal im vorraus für die Beantwortung der Frage

Lieber Martin, ein schöner Entschluss!!! Vielleicht interessiert Sie das "Unglaubliche Glaubensbuch" (Kostprobe/Bestellung in www.hauskirche.at ... Buchbesprechung). In diesem Buch wird knapp und präzise der katholische Glaube dargelegt. Was Sie beachten müssen? Normalerweise treten im Laufe des Katechumenates sogenannte "Anfechtungen" auf. In irgendeiner Form werden Sie innerlich oder äußerlich an ihrem Schritt behindert. Diese Anfechtungen kommen vom Bösen, man darf sich dadurch nicht irritieren lassen. Wichtig ist es, sich dem Gebet zu öffnen - vor allem viel und persönlich mit Gott zu sprechen. Schön ist es, wenn Sie Maria als Schutz und Hilfe gewinnen. Sie könnten auch z.B. einmal ein katholisches "Event" mitfeiern - z.B. Pfingsten in Salzburg (http://www.loretto.at/index.php?option=com_content&task=view&id=839&Itemid=349) Was auf Sie zukommt? Zunächst ein "Katechumenat". Sie müssen ja zu einem Pfarrer gehen und Ihren Entschluss mitteilen. Sie werden dann ein "Katechumenat" durchlaufen, d.h. in den katholischen Glauben eingeführt. Am Ende steht die Taufe - die für Erwachsene oft in der Osternacht gefeiert wird. Und dann - so sehe es jedenfalls ich - ein spannendes, erfülltes Leben mit Zukunft (der Himmel), den uns Jesus schon erkauft hat. Sie finden auch viele katholische links in www.hauskirche.at/lexikon/jugendseite.htm Gott segne Sie auf Ihrem Weg!!!

hallo ich bin 18 jahre alt und bin auf dem papier röm katholisch...
ich habe mich immer nach dem sinn des lebens gefragt und habe mich immer gewundert warum sich in der kirche und auch meine eltern nicht ernsthaft darum bemühten die bibel ernst zu nehmen....ich machte mich also auf die suche und fand die persönliche beziehung zu jesus christus... ich halte nichts von den kath ideen der beichte des abendmahls und der taufe und der unfehlbarkeit des papstes!!!
ich besuche un seit einem jahr eine baptistengemeinde und habe mich nun zum austritt aus der kath Kirche entschieden!
(bin aber noch nicht ausgetreten) ich würde eine katholische stellungnahme ihrerseits sehr schätzen!
freundliche grüße Cornelia

Liebe Conny, es freut mich, dass Sie sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens gemacht haben. Schade ist nur, dass Sie Ihnen offenbar niemand über die Schätze in der katholischen Kirche aufgeklärt hat. Auch jeder Katholik ist gerufen, eine persönliche Beziehung mit Jesus zu finden. Die aber können Sie ja nur finden, wenn Sie getauft sind. Ohne Taufe gibt es keine Rettung (Joh 3,5). Außerdem hat Jesus die Jünger aufgefordert, zu taufen (Mt 28,18-20). Auch Beichte und Eucharistie hat nicht die katholische Kirche erfunden, diese Sakramente hat Jesus direkt eingesetzt: Beichte: (Joh 20,23), Eucharistie (1 Kor 11,23-25), aber auch Mt 26, 16-27 Mk 14,12-24 und Lk 22,17-20. Die Unfehlbarkeit des Papstes ist zweitrangig und ja nur auf "Ex cathedra"-Entscheidungen beschränkt. Im 20. Jh. gab es nur eine solche Entscheidung. Außerdem, das Petrusamt ist derartig fundamental in der hl. Schrift verankert, dass man schon starke Klimmzüge machen muss, um es zu ignorieren. Ich habe persönlich mit vielen Freikirchen und evangelikalen Kirche zu tun gehabt und schätze viele Brüder und Schwestern. Aber sie kennen nicht die "Fülle" und sie müssen sich fragen, warum nur die katholische und die orthodoxe Kirche direkt auf Jesus zurückgehen und in der katholischen Kirche eine Sukzession des Papstamtes - ohne Lücke - von Petrus bis Benedikt XVI. existiert. Bevor Sie wirklich aus der katholischen Kirche austreten sollten Sie z.B. das "unglaubliche Glaubensbuch" lesen (http://www.hauskirche.at ... Buchbesprechung) und einmal den Glauben in einer wirklich katholischen Jugendgruppe erleben. Z.B. Jugendtreffen in Pöllau oder Pfingsttreffen in Salzburg (http://www.loretto.at/index.php?option=com_content&task=view&id=839&Itemid=349). Schauen Sie auch http://www.kathtube.org/media.php?type=video&chid=17 oder www.gloria.tv. Oder lesen Sie die Seite http://www.hauskirche.at/lexikon/jugendseite.htm. Dort finden Sie auch einige links zu Jugendseiten. Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen für Ihr weiteres Leben eine echte Beziehung zu Jesus und die Offenheit für seinen Heiligen Geist.

Hallo, ich habe eine spezielle Frage. Eine Freundin von mir ist vor Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten. Sie hat sich einige Jahre später scheiden lassen (kirchliche Trauung) und ist wieder verheiratet mit einem (nicht praktizierenden) Christen. Jetzt will sie wieder in die Kirche eintreten, aber sie hat bisher keinen Priester finden können, der sie gut beraten kann, weil ja der Eintritt beim Standesamt etwas anderes ist als die faktische Exkommunikation durch die Wiederheirat. Sie ist ganz verzweifelt und braucht dringend einen Rat. Sie möchte unbedingt den Fehler des Austritts wieder gutmachen, kann aber auch nicht ehrlichen Gewissens sagen, dass die erste Ehe ungültig war. Sie leidet sehr. Ich möchte ihr gern helfen. Vielen Dank für Ihren Rat. Ihr J. Kleene

Lieber Johannes, der Wiedereintritt in die Katholische Kirche dürfte kein Problem sein. Die Scheidung hat darauf keinen Einfluss. Solange die erste Ehe nicht annulliert ist (dies kann aber nur ein Ehegericht durchführen), darf Sie allerdings nicht zu den Sakramenten gehen. In diesem Fall empfiehlt die Kirche eine "geistige Kommunion". Sie können auch Kontakt aufnehmen mit der Gruppe Miriam Waltraut.Sennewald@t-online.de, die Ihnen sicher mit Liebe weiterhelfen wird. Die Rückkehr in die Katholische Kirche ist jedenfalls ein lobenswerter Schritt.

seit ca. 3 jahren bin ich am überlegen ob ich die konfession wechseln möchte und ich bin zu dem entschluss gekommen das ich das wirklich machen möchte, ganz offiziell. zurzeit bin ich christ und möchte aber zum islam übertreten.
würde gern wissen wo ich das machen kann, ob es dafür ein amt gibt, wo ich das beantragen muss oä.
Bitte um hilfe. danke im vorraus

Liebe Cindy, kennen Sie den Islam und kennen Sie das Christentum - das ist meine Frage an Sie? Können Sie vom Christentum zum Islam ohne Probleme konvertieren und geht das auch umgekehrt ohne Probleme? Sie wollen also zu einer Religion wechseln, die Ihnen das Todesurteil ausspricht, wenn Sie diesen Wechsel rückgängig machen wollen? Aber es ist natürlich Ihre Entscheidung. Überlegen Sie sich diese gut. Formal treten Sie aus der Christlichen Kirche aus und melden das bei der weltlichen Behörde . Sie gehen zum Immam, sagen dreimal das Moslemische Glaubensbekenntnis auf arabisch und Sie sind Moslem mit allen Pflichten des Moslem.

bin zur mulimin konvertiert und jetzt mit meiner entscheidung leider nicht glücklich .kann ich wieder meinen alten glauben annehemen und wenn ja wie mache ich das
liebe grüsse

Liebe Lisa, in einem freien Staat ist man natürlich in der Religionsausübung frei. Aber es kann Repressalien von Muslimen geben. Man muss bei der Behörde seinen Austritt von der Religionsgemeinschaft melden. Dann gehen Sie zu Ihrer Herkunftskirche. Vielleicht nehmen Sie vor der Abmeldung Kontakt mit Ihrem Seelsorger auf.

ich bin 15 jahre alt und möchte mich von römisch-katholisch in griechisch-orthodox konvertieren, da ich griechin bin und nur ich in der familie katholisch bin, auch meine mutter ist orthodox, zwar serbisch weil sie halb serbin ist aber orthodox. ich interessiere mich sehr für die religion und möchte nicht weiter römisch katholisch sein. wie mach ich es möglich mich in wien konvertieren zu lassen und was muss ich tun?

lg karolina

Liebe Karolina, bei dem Wunsch nach Konversion muss man zu einem Priester des neuen Religionsbekenntnisses gehen, der veranlasst alles Weitere. Beide Bekenntnisse sind nicht weit voneinander entfernt. Wir hoffen alle, dass es bald zu einer Vereinigung der Orthodoxen und der Katholischen Kirche kommt. Es gibt ja auch die "uniert orthodoxe" Kirche. Da könnte man auf der Universität Gaming einiges erfahren. Ich kenne einen Priester, Herrn Hornykewycz Nikolaj, der könnte Ihnen weiterhelfen: Tel.: 0062 641025 oder 0699 17641025.

Ich bin evangelisch und möchte aber katholisch werden. Wie kann ich das machen?
Ich war schon beim örtlichen Pfarrer und es gab einige Unstimmigkeiten.

Liebe Angelika, schade, wenn es beim Ortspfarrer nicht richtig klappt. Das kann leider vorkommen. Ich würde mich dann auf die Suche begeben - vielleicht bei einem Ordenspriester. An sich darf das kein Problem sein. Nochmals mein Tipp: Suchen Sie sich einen Priester Ihres Vertrauens - beten Sie dafür - und es wird klappen. Wenn nicht, melden Sie sich wieder.

Meine Tochter wurde evangelisch getauft. Jetzt geht sie in die 2. Klasse und darf auch am katholischen Religionsunterreicht teilnehmen. Leider gefällt ihr der evangelische Unterricht überhaupt nicht. Kann ich mein Kind konvertieren lassen? Ich selber bin nämlich röm-kath. Wenn ja, was muss ich genau tun? Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Liebe Karin, ja, das Kind kann konvertieren, wenn auch Sie es wollen. Gehen Sie zu Ihrem Ortspfarrer und besprechen Sie die Vorgangsweise mit ihm. Das müsste problemlos sein.

Ich habe in Deutschland die Fächer Deutsch und Ev. Religionslehre auf Lehramt studiert und bin nun im Referendariat.
Seit Monaten, wenn nicht Jahren, trage ich mich mit dem Gedanken an eine Konversion zum katholischen Glauben. Meine einzige Sorge: Was wird dann aus meiner Berufsausbildung?
Wenn ich nicht beruflich an die lutherische Kirche gebunden wäre, hätte ich mich schon längst zun diesem Schritt entschlossen. Ich besuche seit Jahren die Messe und möchte diese Art Doppelleben nicht bis zu meiner Pesionierung weiterführen.
Gibt es die Möglichkeit, berufsbegleitend Kurse zu besuchen und so die missio canonica zu erwerben?
Bitte beraten Sie mich.
Herzlichen Dank!

Liebe Katharina, ich rate Ihnen, bitte suchen Sie um einen Gesprächstermin bei Ihrem zuständigen Diözesanbischof an und schildern Sie ihm Ihre Lage. Der Weg ist nicht leicht, aber möglich. Ich habe vor einigen Tagen mit einem Pastor gesprochen, der verheiratet ist und katholischer Priester werden möchte. Auch dafür gibt es Möglichkeiten.

Ich bin 51 Jahre alt und möchte zum Katholizismus konvertieren. Ich bin Protestant.Wie muß ich vorgehen?Wo finde ich Beratung?Ich wohne in 23564 Lübeck.

Lieber xy, gehen Sie zu dem Pfarrer, der Ihr Wohngebiet betreut, und besprechen Sie alles mit ihm. Der Pfarrer müsste Sie auf Ihrem Weg begleiten und Ihnen alle notwendigen Schritte sagen können. Sollte es Schwierigkeiten geben, bitte melden Sie sich nochmals.

Ich bin ev. getauft und konfirmiert, möchte aber zum röm.-kath. Glauben konvertieren. Ist es nötig noch einmal Unterricht zu nehmen, um gefirmt zu werden, oder erhält man die Hl. Kommunion, nachdem man das Glaubensbekenntnis abgelegt hat und darf man anschliessend an der Eucharistie teilnehmen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort an meine E-Mailadresse und beste Grüße aus Berlin.

Lieber Ralf, gehen Sie zu Ihrem Ortspfarrer und besprechen Sie alles mit ihm. Ob Sie noch einen "Unterricht" brauchen ist natürlich von der Gepflogenheit in der Diözese und Ihrem Wissensstand abhängig. Für die Firmung gibt es wahrscheinlich keinen eigenen Unterricht mehr. Eine gute Vorbereitung auf die Konversion wäre die Lektüre der Mappe "Hauskreise", die in 14 Tagen auch als Buch mit dem Namen "Das unglaubliche Glaubensbuch" herauskommt. Beides können Sie über die Homepage www.hauskirche.at in Buchbesprechungen durchlesen und im shop bestellen.

Meine Tochter hat auf Grund ihrer Heirat mit einem Israeli zum Judentum komnvertiert.In der Zwischenzeit hat sie ein Kind bekommen,das nun ebenfalls den jüd.Glauben hat.
In der Ehe gibt es ernsthafte Probleme,deshalb möchte meine Tochter wieder zum Kath.Glauben übertreten und ihr Kind auch taufen lassen.
Meine Frage:Was ist für diesen Schritt erforderlich und an wen könnte sie sich in Salzburg wenden?
Gibt es unter Umständen Probleme irgendwelcher Art?
Meine Tochter lebt in München,sie möchte aber das Kind in Salzburg taufen lassen.
Ich ersuche höflich um Antworten auf meine Fragen.
Vielen Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen
Herta

Liebe Herta,
Probleme könnte nur der Vater des Kindes machen - wenn er gegen die Taufe ist. Für den Wiedereinstieg in die katholische Kirche ist normalerweise der Ortspfarrer zuständig. An den sollte man sich wenden.
Wenn diese Auskunft nicht zielführend ist, dann bitte schreiben Sie nochmals.

Einen zauberhaften guten Tag.
Ich möchte konvertieren, zum Katholizismus, weiß, dass ich dafür zum Ortspfarrer muss, aber wie finde ich meinen "Ortspfarrer". Ich bin vor 2 Jahren umgezogen und seitdem auch nicht mehr mit der Kirche in konkretem Kontakt gewesen.
Was nun?

Lieber Ticro, am einfachsten ist es, die Nachbarn zu fragen, zu welcher Pfarre man gehört. Sie können natürlich auch zur nächsten katholischen Kirtche gehen und im Pfarrbüro fragen, zu welcher Pfarre Sie gehören. Ich wünsche Ihnen auf Ihrem Weg Gottes reichsten Segen!

Eilt! Ich war evangelisch u. habe einen ev. Mann evangelisch geheiratet. Scheidung nach ca. 1 Jahr, keine Kinder. Erneute evangelische Heirat mit einem konfessionslosen Mann, 2 Kinder, Scheidung vor ca. 19 Jahren. Seither lebe ich allein und ohne Sex. Will zur katholischen Kirche konvertieren. Was muss ich beim Bußsakrament beichten? Den Ehebruch in der Zeit der zweiten Ehe? Was sonst? Werde ich die Kommunion erhalten dürfen? Eine verlässliche Antwort ist mir sehr wichtig!

Liebe xy, erzählen Sie dem Beichtvater kurz Ihr Leben, wie Sie es mir gerschrieben haben. Sagen, was Sie bewegt hat, sich scheiden zu lassen und wieder zu heiraten. Sagen Sie, dass Ihnen alles leid tut, wodurch Sie Gott verletzt haben - das genügt! Sicher werden Sie zur Kommunion gehen dürfen - sicher!

Hallo, ich bin katholisch und möchte gerne konvertieren. Gibt es dabei etwas zu beachten?


Netten Gruß aus Bornheim

Lisa

Liebe Lisa, ja, Sie müssen sicher sein, dass Sie wissen, was die Katholische Kirche lehrt und bewusst eine Entscheidung treffen. Lesen Sie vielleicht zuerst vorher das Buch "Hauskreise" - www.hauskirche.at. Es geht schließlich um das ewige Leben. Sie müssen dann sicher sein, dass Sie wirklich zu der Religionsgemeinschaft gehören wollen, zu der Sie konvertieren. Übrigens erhalöten Sie von der Religionsgemeinschaft, zu der Sie konvertieren wollen immer genaue Angaben über die Schritte - Abmeldung und Anmledung.

Hallo,
hier schreibt Ihnen wieder Katharina. Ich habe noch mal eine Frage an Sie und brauche Ihren Rat.
Ich habe eine Bekannte, die Protestantin ist und seid einiger Zeit großes Interesse am katholischen Glauben und der Kirche gezeigt hat. Sie fragt viel nach Gott und hat mir auch einige Glaubensfragen gestellt und ich habe versucht sie ihr, so gut wie möglich, zu beantworten. Ich habe ihr auch gesagt, wenn sie Fragen hat kann sie sich auch an die Seelsorger, bzw. unsere Pfarrer der Gemeinde wenden, aber das wollte sie noch nicht so recht. Ich habe sie dann auch ein paar Mal mit in die Messe genommen, weil sie sich gewünscht hat, einen katholischen Gottesdienst mitzuerleben. Dann wollte sie aber einfach so an der Eucharistie teilnehmen und die hl. Kommunion empfangen. Als ich ihr sagte, dass sie das besser nicht tun sollte, bevor sie nicht weiß, was dies bedeutet, meinte sie in der evangelischen Kirche dürfte ja auch jeder zum *Abendmahl* gehen und fühlte sich zurück gesetzt, fast beleidigt. Auf jeden Fall hat sie es als Zurückweisung aufgefasst. Sie versteht nicht, dass ich nicht ihr "evangelisches Abendmahlverständnis" teilen kann und es da doch etwas ganz anderes ist, was wir glauben! Und ich denke, wenn sie wirklich katholisch werden möchte und ernsthaft konvertieren will, dann kann sie doch auch noch warten, bis sie zur Kommunion geht und darauf auch vorbereitet wird. Nur sie versteht mich nicht und fühlt sich, glaube ich, verletzt. Wissen Sie einen Rat, was ich jetzt tun kann?

Herzliche Grüße,
Katharina

Liebe Katharina, zuerst ist es wichtig, zu Ihrer Bekannten sehr nett zu sein. Es geht eigentlich um die Wahrheit, dass ein Pastor keine gültigen Wandlungsworte sprechen kann und das "heilige Brot" bei den Protestanten eben nur heiliges, gesegnetes Brot ist. Man vollzieht äußere Riten ohne Wesensverwandlung. Dem Pastor fehlt die notwendige, auf Petrus zurückgehende Weihe. Die Protestanten haben - sagen wir es salopp - einen Mopedführerschein. Bei den Katholiken geht es um eine Rennmaschine. Da kann man nicht einfach aufsteigen. Sie müssen erklären, was die Transsubstantiation ist, dass bei der katholischen Messe Christus wirklich mit Leib und Seele in diesem Brot gegenwärtig ist. Dass wir daher Jesus in der Eucharistie anbeten. Vielleicht habe ich es schon gesagt, aber ich wiederhole es nochmals. Es wäre gut, die Mappe "Hauskreise" zu besorgen und zu lesen. http://www.hauskirche.at - Buchbesprechung ... dort finden Sie auch eine Bestellmöglichkeit.

Guten Tag,
Ich bin evangelisch getauft und auch konfirmiert worden. Viele Jahre später, mittlerweile bin ich fast 19 Jahre alt, habe ich mich am 16 April 2007, dem Geburtstag des Papstes Benedikt XVI, eingehender mit der katholischen Kirche befasst. Dabei wurde mir bewusst, das ich wenig bis gar keine Verbindungen zu meiner eigenen Kirche habe und mir die röm.katholische Kirche viel eher liegt. Ich bin daher auf den Gemeindepriester zugegangen und stehe nun vor meiner Konversion. Problem ist, das ich die Lehren der röm.katholischen Kirche mit viel Freude und eventuell auch etwas Eifer aufnehme, meine Verwandten zeigen dafür allerdings wenig Verständnis, insbesondere meine Grossmutter, die sich sorgt aber selbst katholisch ist. Ich selbst sehe in der röm. katholischen Kirche die einzig wahre Kirche und sehe für mich nur dort den wahren Weg des Glaubens. Gerade diese Ansichten teilen meine Verwandten eben gar nicht und kritisieren meine Bestrebungen daher. Ich habe ihnen versucht klar zu machen, das dies mein Weg ist und ich sogar am Priesterum Interesse habe, aber meine Familie sieht dies weiterhin kritisch, sie sagen, ich hinge nur der Kirche als Machtinstitution an und all das habe nichts mit Gott zutun. Ich würde gerne wissen, wie ich sie vom Gegenteil überzeugen kann, da ich nicht weiter möchte, das meine Verwandten mich nur noch als "frömmelnden" und gestrengen Konvertiten und bald vollwertigen Katholiken ansehen. Sie sollen es akzeptieren ohne dabei immer in Sorge zu sein, ich würde zum "Fanatiker" werden, ist es falsch wenn man an einer Sache festhält ? Bitte um Antwort

Lieber Horatio, an einer Sache festhalten, von der man überzeugt ist, ist edel! Natürlich gibt es bei so einem Schritt Widerstände. Ein Freund hat mir gesagt: "Wenn Du einen Weg eingeschlagen hast auf dem dir kein "Teufel" entgegenkommt, dann bist du auf dem falschen Weg. Das soll heißen, dass bei einem richtigen Weg zu Gott es immer Hindernisse anderer gibt. Ich würde mich still in meinem Glauben vertiefen und meinen Weg gehen. Die Verwandten sind viel weniger mit Worten als durch Taten zu überzeugen. Ungezwungen sein, freundlich sein, nicht unnötig diskutieren - und beten! Überzeugen muss sie Gott. Vielleicht einmal das Buch von Scott Hahn "Unser Weg nach Rom" wo liegen lassen. Oder die Mappe "Hauskreise" (http://www.hauskirche.at - Buchbesprechung). Ja, die Macht der Kirche - das sind ihre Heiligen - aber sonst? Gratulation zu Ihrem Weg - halten Sie unbeirrt daran fest und beten Sie viel!

Es ist ein wenig komisch. Ich habe mich im vergangenen Jahr evangelisch taufen lassen und würde nun gern zum katholsichen Glauben wechseln. Wie mach ich dies am besten. Kann/ Darf ich mich nochmal taufen lassen?? Das Sakrament der Taufe ist bei beiden Kirchen das gleiche, dennoch würde ich gern nochmal katholisch getauft werden. Ich fühl mich in der evangelischen kirche nicht richtig aufgehoben. Es ist schwer für mich, da ich allein gläubig "sein muss". Mein Freund, meine Familie und meine Freunde haben mit dem Glauben nichts zu tun (und wollen dies auch nicht). Ich würd gern in eine katholische Gemeinde eintreten, doch weiß nicht recht wie. Immerhin bin ich schon 26 Jahre alt und hab so viel verpasst. (Kommunion, etc.). Ich kann weder richtig beten, noch kenn ich genaue Abläufe eines katholischen Gottesdienstes. Ich schäm mich ein wenig. ich hoffe, Sie koennen mir ein wenig weiterhelfen. Ich lebe in Leipzig.

Lieber xy, Taufe ist Taufe, also kommt es bei einer Konversion zu keinen neuen Taufe. Früher gab es eine "bedingungsweise Taufe". Ich würde aber bei einer Konversion das Taufversprechen erneuer und mich besonders segnen lassen. Liebe xy, Sie sind noch sehr jung und es steht ihnen alles offen - auch in der Kirche. Ihren Zeilen entnehme ich eine große Sehnsucht nach Gott. Diese wird er Ihnen in der hl. Eucharistie stillen. Gehen Sie unbeirrt Ihren Weg weiter - auch wenn Sie von Vertretern der katholischen Kirche enttäuscht werden sollten. Das könnte ja auch sein. Die Vertreter sind aber nicht der "Chef"! Besorgen Sie sich die Mappe "Hauskreise", sie finde diese unter http://www.hauskirche.at unter "Buchbesprechungen". Dort erfahren Sie vieles über den katholischen Glauben, auch den Ablauf des Gottesdienstes... Dann gehen Sie zu dem zuständigen Ortspfarrer und legen Sie ihm Ihren Wunsch zur Konversion dar. Ich kenne keine Gruppen in Leipzig, würde aber nach einer Gruppe "Leigio Mariä", Medjugorje, "Opus dei" oder einer katholisch charismatischen Gruppe Ausschau halten. Ein Tipp: In Fulda findet vom5.10 - 7.10 ein Kongress "Freude am Glauben" satt. Dort kann man Menschen kennen lernen. Oder eine Fahrt nach Medjugorje - vielleicht zum "Jugendtreffen". Gott wird Sie leiten.

Hallo. Kleine Frage: Ich bin katholisch und würde nun gerne zum evangelischen Glauben übertreten. Ich bin getauft, habe die Kommunion und auch die Firmung empfangen. Was muss ich nun tun, um konvertieren zu können, und was für Konsequenzen hätte es für alle Beteiligten (inkl. meiner noch nicht vorhandenen Kinder)? Vielen Dank für ihre Antwort.

Lieber Andi, ich antworte natürlich als überzeugter Katholik, der ohne die Sakramente der katholischen Kirche nicht leben kann. Konvertieren können Sie verhältnismäßig einfach. Sie gehen zu dem zuständigen Pastor und der berät Sie. Die Konsequenz für Sie ist natürlich dann der Ausschluss von den Sakramenten der katholischen Kirche - vor allem der Eucharistie. Die Konsequenzen für die Kinder sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Sie können ja katholisch oder evangelisch getauft werden. (Taufe ist so oder so gültig) es ist aber eine andere Kirchenzugehörigkeit. Es ist aber sicher anzustreben, dass die Kinder im Glauben der Eltern aufwachsen. Bevor Sie konvertieren lesen Sie einmal die Mappe "Hauskreise" - Lebenshilfe und Glaubensschule für Menschen von heute. Bestellmöglichkeit/Kostprobe unter http://www.hauskirche.at - Buchbesprechung. Im Sommer wäre ja Zeit dazu.

Hallo,

meine 4-jährige Tochter ist evangelisch getauft worden, kann ich sie ohne Probleme ins katholische konvertieren lassen?

Gruß Kerstin

Liebe Kerstin, gehen Sie bitte zum zuständigen Pfarrer. Wenn die Eltern das wollen, ist das kein Problem.

Guten Tag,
ich möchte nächstes Jahr heiraten, ich bin evang. mein zukünftiger Mann Katholisch.
Wir wollen aber kirchl heiraten und ich möchte nun gern wissen, was ich tun muß ?bzw.was muß ich tun um auch Katholikin zu werden?Wie fünktioniert das und an wen müssen wir uns wenden?

Liebe Miriam, gehen Sie bitte zum zuständigen Ortspfarrer Ihres Mannes, um mit ihm die genaue Vorgangsweise zu besprechen, die je nach Informationsstand über den katholischen Glauben unterschiedlich ist. es ist wirklich wunderbar, wenn Eheleute denselben Glauben haben. Die Hochzeit darf aber nicht der einzige Grund für einen Konfessionswechsel sein. Vielleicht besorgen Sie sich die Mappe "Hauskreise" und lesen sie diese gemeinsam durch. (http://www.hauskirche.at ... Buchbesprechung).

Hallo,
ich habe da mal 2 Fragen:
1.Ich habe vor von der ev.Kirche zur kath. kirche zu wechseln, bekomme ich dann die firmung oder eine salbung oder ist das nur reiner papier kram?
2. Wie wird mann Diakon in der kath.Kirche und was sind die voraussetzungen?

Lieber Sandro, bei einer Konversion ist es immer erforderlich, zum zuständigen Ortspfarrer zu gehen und mit ihm das Vorhaben zu besprechen. Natürlich werden Sie nach der Aufnahme in die katholische Kirche jene Sakramente empfangen, die Sie in der evangelischen Kirche noch nicht empfingen. Es sind dies die Eucharistie (darf nicht mit dem evangelischen Abendmahl verwechselt werden)und das Sakrament der Firmung. Jeder männliche Katholik kann Diakon werden, wenn er eine entsprechende Ausbildung absolviert (in den Diözesen unterschiedlich geregelt). Das sind meist drei Jahre Vorbereitung. Genaue Informationen erhalten Sie über die Pastoralämter der Diözesen.

Ich bin katholisch, möchte aber aus verschiedenen Gründen zum orthodoxen Glauben konvertieren. Wie geht das und was muss ich dafür tun? Kann ich das nur in Deutschland machen oder könnte ich das auch in Serbien tun? Danke für Ihre Hilfe und viele Grüße, Daniela

Liebe Daniela, der Weg geht zu einem Orthodoxen geistlichen. Der wird Sie genau informieren. Wenn Ihr Wohnsitz in Deutschland ist, dann sollen Sie das in Deutschland tun.

Hallo,

ich weiß, dass oben schon desöfteren ähnliches gefragt wurde. Aber ich weiß anders nicht wirklich an wen ich mich wenden könnte.

Ich bin 21, wohne in Berlin und würde gern der katholischen Kirche endlich beitreten, da meine Eltern atheisten sind weiß ich nicht viel darüber, wie dies von statten geht. Ich weiß also auch nicht wirklich an welche Kirche ich mich hier in Berlin wenden sollte, wir haben zwar genug, aber gibt es eine bestimmte die für mein Wohnbereich zuständig ist und wenn ja woher weiß ich welche dies ist?
Muss man dort erst soetwas wie eine Aufnahme rüfung absolvieren?

Gruß Stefanie

Liebe Stefanie, es ist wunderschön, dass Sie zum Glauben gefunden haben. Auch wenn es Schwierigkeiten geben sollte, verlieren Sie nicht den Mut, Gott wird Sie in die Kirche führen. Das einfachste ist, Sie fragen Ihre Nachbarn, welche katholische Kirche für Ihren Wohnbereich zuständig ist. Oder Sie rufen in der Diözese an. Dann rufen Sie den Pfarrer an und vereinbaren einen Gesprächstermin. Es gibt keine "Aufnahmeprüfung", aber ein Katechumenat5 für Erwachsene. D.h. Sie werden mit der Lehre der katholischen Kirche vertraut gemacht. Meist ist dann in der darauffolgenden Osternacht die Taufe und Aufnahme in die katholische Kirche. Zur Vorbereitung empfehle ich Ihnen auch das Buch "Hasukreise". Sie finden eine Kostprobe/Bestellung unter http://www.hasukirche.at / Buchbesprechung.

Hallo,
ich möchte gerne Katholisch werden.Ich bin aber Heide! Mein Vater ist Muslimisch und meine Mutter Evangelisch.Sie wollte das ich mich für meinen Glauben selber entscheide und das habe ich jetzt gemacht denn,wie gesagt ich möchte Katholisch werden.Ich weiß aber nicht so richtig was denn gemacht wird und wo ich hingehen muss! Ich bin jetzt 18 Jahre alt und weiß nicht ob ich noch zur
Kommunion gehen muss.Und kostet das was?
Ich würde mich doll freuen wenn ich eine Rückantwort bekommen würde.....

Lieber Ceylan, mich freut dieser Entschluss! Vielleicht bestellen Sie sich die Mappe "Hauskreise" unter http://www.hauskirche.at / Buchbesprechung, damit Sie genauer wissen, was die katholische Kirche lehrt. Ihr Weg sollte einfach sein. Gehen Sie zum zuständigen Ortspfarrer. Der wird Sie in ein "Katechumenat" zuweisen. Dort werden Sie mit der Lehre der katholischen Kirche vertraut gemacht. Je nach Ihrem Wissen/Wollen können Sie früher oder später getauft werden. Sie können nach der Taufe auch die Hl. Kommunion empfangen. Sollten Sie Schwierigkeiten haben - nicht aufgeben. Schreiben Sie mir nochmals. Kosten tut das nichts. Was ich Ihnen empfehlen würde: Teilnahme an einem Jugendtreffen im Sommer. Entweder in Altötting, http://www.youmagazin.com/events/ oder in Pöllau (Österreich), http://www.easydoor.at/cms/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=20&Itemid=51), oder in Medjugorje http://www.medjugorje.de Sie finden die Termine sicher im (Bosnien).

Hallo,
unsere Kinder (7und 9Jahre) sind evangelisch getauft. Ich bin katholisch und mein Mann evangelisch. Im Laufe der Zeit hat sich aber gezeigt,daß wir unsere Kinder katholisch erziehen . Unsere kinder haben nur Berührung mit der katholischen Kirche und auch ich vermittel ihnen die Inhalte des katholischen Glaubens,da unsere Kinder in religiösen Fragen oft mich oder meine Verwandtschaft als Gesprächspartner wählen.
Wir haben nun gemeinsam entschieden unsere Kinder katholisch werden zu lassen.
Nun aber die Frage: muss ich hierfür wirklich erst einmal den Austritt aus der evangelischen Kirche beim Amtsgericht gemeinsam mit meinem Mann beantragen?Oder ist der Wechsel in die katholische Kirche auch anders möglich?

Liebe xy, der einfachste Weg bei einer Konversion ist meist der Gang zum zuständigen katholischen Pfarrer. Der müsste auch über alle Schritte Bescheid wissen bzw. sie vom Ordinariat erfragen können. Tut mir leid, dass nich nicht "präziser" antworten kann, aber das Prozedere ist nicht in allen Diözesen gleich. Auf Ihren Weg empfehle ich Ihnen das Buch "Hauskreise", das Sie in www.hauskirche.at unter Rezensionen anschauen/bestellen können.

Betr.Konfessionswechsel
Hallo, meine Tochter (12 evangelisch )gehört in unserem Ort (80 % röm/kath)zu den röm/kath Messdienern und möchte nun die Religion wechseln .
Da ich selber röm/kath bin habe ich damit auch kein Problem.
Wie gehen wir am einfachsten vor?
Muß meine Tochter noch mal getauft werden?
Kann sie die Kommunion auch still und leise erhalten? Vielen Dank

Lieber Thomas, zunächst ist die "evangelische Taufe" voll gültig. Vom Kommunionempfang würde ich vor einer offiziellen Konversion abraten. Aber - wenn Ihre Tochter Messdienerin ist, dann kennt sie der Pfarrer ja sehr gut. Der einfachste Weg ist der zum Pfarrer (mit Ihrer Tochter). Ich glaube die Konversion kann sehr schnell vor sich gehen. Der Pfarrer soll dann entscheiden, wann Ihre Tochter zur Kommunion gehen kann.

Welche Schritte (rechtlich, kirchlich) muss ich machen, um von evangelisch nach röm.kath. zu wechseln (konvertieren?)

Lieber Kurt, das Einfachste ist der Gang zum zuständigen Pfarrer. Der müsste Sie über alles informieren. Die genaue Rechtslage für Deutschland ist mir nicht bekannt. Deshalb nochmals die Empfehlung: Gehen Sie zum Pfarrer. Es ist aber sicher nicht sehr kompliziert.

Unsere Tochter soll mit 6 Monaten griechisch-orthodox getauft werden. Das hatte ich so mit meinem Partner und dessen Eltern besprochen. Leider habe ich nicht daran gedacht, dass unsere tochter vielleicht später genau wie alle anderen auch zur Kommunion gehen will und das aber dann aufgrund ihres Glaubens nicht darf und dann tottraurig wäre. Meine Frage: Besteht die Möglichkeit, dass sie im Alter von ca. 8,9 Jahren dann auf den katholischen Glauben wechseln kann, auch wenn sie griechisch-orthodox getauft wurde???

Liebe Sonja, das dürfte kein Problem sein. Sie müssen sich an den zuständigen Ortspfarrer wenden. Die Taufe ist ja so und so gültig.

Hallo.
ich bin 21. ich wurde evangelisch getauft, bin aber mit 19 aus der kriche ausgetreten. nun möchten mich meine Freunde als Taufpatin für ihr kind haben. und ich will dieses unbedingt weil ich dieses kind auch sehr liebe. ích bräuchte nun Hilfe da ich nicht weiß wie ich dies mit der kirche machen soll. am besten wäre es zu konvertieren in röm.kath. würde ich auch sofort und jederzeit machen, nur weiß ich nicht was ich dann sinst noch alles brauchen würde damit ich taufpatin sein kann!? bin ein bisschen verzweifelt und hoffe das ihr mir weiterhelfen könnt.
Danke!

Liebe Katrin, es ist reizend, dass Sie für das Kind soviel investieren wollen. Aber - einen bestimmten Glauben muss man aus Überzeugung wählen. Vielleicht lesen Sie das Buch "Hausreise". Kostprobe und Bestellung in http://www.hauskirche.at (Rezensionen und Shop). Wenn Sie nach der Lektüre wirklich katholisch werden möchten, dann gehen Sie zum zuständigen Pfarrer, der wird Ihnen alles Weitere sagen. Ich weiß allerdings nicht, wie lange das dauert. Das ist von Diözese zu Diözese unterschiedlich. Vielleicht ist es dann für die Taufe zu spät, aber für die Firmung noch bald genug. Ich wünsche Ihnen eine "weise Entscheidung".

Ich stehe kurz vor meiner Konversion. Nun ist aber ein Problem aufgetaucht. Der zuständige Ortspfarrer hat von mir verlangt, dass ich mein Taufzeugnis ihm aushändige. Dieses befindet sich aber bei meiner Mutter, die 160 Kilometer von hier wohnt und die von diesen Plänen nichts wissen darf. Was soll ich tun? Vielen Dank für Ihre Antwort

Lieber Heinz-Jürgen, Sie können natürlich zu Ihrer Mutter fahren und Sie ersuchen, Ihnen alle Dokumente zu geben, die Ihnen gehören. Sie wollen einfach alles bei sich haben. Das scheint "unverdächtig"! Sie könnten aber auch zu jener Kirche gehen, wo Sie getauft wurden, und um ein Duplikat ersuchen.

Ich würde gerne von der evanglischen zur katholischen Glaubensgemeinschaft wechseln. Wie ist es möglich, was ist dafür alles zu tun?

Lieber Thorsten, das Wichtigste ist die Sehnsucht nach der "Fülle der Sakramente". Der Wechsel ist natürlich möglich. Was Sie tun müssen? Zu Ihrem zuständigen Ortspfarrer gehen und ihm den Konversionswunsch mitteilen. Der Pfarrer wird dann alles andere in die Wege leiten. Zur Vorbereitung können Sie auch die Mappe "Hauskreise" durcharbeiten. (http://www.hauskirche.at ... Rezensionen)

Da ich mir dem katholischen Glauben enger verbunden bin und die katholische Kirche mir den Weg zu Gott zurückgewiesen hat möchte ich vom evangelischen zum katholischen Glauben wechseln.Wie geht das??

Liebe Anja, das geht eigentlich einfach. Zum katholischen Ortspfarrer gehen, den Wunsch äußern und um Aufnahme in die katholische Kirche bitten. Der Pfarrer wird ihnen entsprechend den Bestimmungen der Diözese alle weiteren Schritte erklären. Auf Ihren Weg möchte ich Ihnen noch die Mappe "Hauskreise" empfehlen (in http://www.hauskirche.at ... Rezensionen ...).

Unser Sohn ist 11 Jahre alt und evangelisch getauft; er soll in diesem Jahr mit dem Präparandenunterricht beginnen; allerdings verlangt der prot. Pfarrer unserer Gemeinde eine sehr zeitintensive Anwesenheitspflicht und auch die Konfirmandenfreizeit dauert von donnerstags bis sonntags. Da unser Sohn eine Ganztagesschule besucht (nachmittags Unterricht ! keine AG's) würde er sehr viel nachholen müssen. Wir überlegen uns nun, da mein Mann katholisch ist, ihn "umtaufen" zu lassen. Kann er konvertieren? Was muss unternommen werden bzw. was muss er dann tun? DANKE für eine Information !! Gruß Margot

Liebe Margot, es wäre natürlich schön, wenn alle in der Familie denselben Glauben hätten. Vor einem Konfessionswechsel würde ich gemeinsam z.B. die Mappe Hauskreise besorgen und lesen, damit man im katholischen Glauben Bescheid weiß. Sie finden eine Buchbesprechung und Kaufmöglichkeit in http://www.hauskirche.at. Zum Konvertieren ist es erforderlich, sich mit dem katholischen Pfarrer in Verbindung zu setzen. Es gibt keine neue Taufe. Dieses Sakrament wird gegenseitig anerkannt. Vielleicht genügt es, die Mappe durchzuarbeiten. Wichtig ist, dass man das katholische Glaubensbekenntnis annehmen kann. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen!

Was muss man tun um Altkatholisch zu werden (derzeit röm.kath.)? Wohin kann man sich wenden?

Liebe Jennifer, bei jedem gewünschten Konfessionswechsel geht man zu einem Vertreter der angestrebten Religionsgemeinschaft. Der sagt einem alle Schritte.

Hallo,
ich bin evangelisch und möchte gern katholisch werden. Ich bin getauft und auch konfirmiert. Die Frage ist 1. wie lange so was dauert, 2. was muss ich dazu wissen, 3. muss man so eine Art Prüfung machen? und 4. werde ich nochmal getauft?
Vielen Dank für die Beantwortung meiner vielen Fragen
Viele Grüße
Claudia

Liebe Claudia, ich fange mit dem Einfachsten an: der Taufe. Die ist gültig und muss nicht wiederholt werden. Man muss auch keine Prüfung machen. Wissen muss man im Grunde das katholische Glaubensbekenntnis. Ich würde Ihnen aber raten die Mappe "Hauskreise" durchzuarbeiten. Sie erhalten diese in unserem online-shop www.hauskirche.at. Dort gibt es auch eine Kostprobe. Das Schwierigste ist die erste Frage. Die ist sehr vom Bistum abhängig - auch vom Pfarrer und nicht zuletzt vom eigenen Wissensstand. Das kann vom einem theoretischen "sofort" bis zu einem Jahr dauern.

Guten Abend,
ich bin 15 Jahre alt und evangelisch getauft und konfirmiert. Ich wollte schon als Kind zum katholischen Glauben übertreten, da mich die Heiligenverehrung, die Rituale und diese besondere Atmosphäre, die ich nicht erklären kann, in den katholischen Kirchen sehr anzieht. Meine Mutter ist evangelisch ( sie hält nicht sonderlich viel von meinen Konvertierungsplänen) und mein Vater katholisch ( er steht hinter mir).

Nun wollte ich fragen in welchen Schritten eine Konvertierung für mich ablaufen würde. Ich bin ja schon getauft und das wird denke ich annerkannt, oder? Nun, was muss ich tun um schließlich ein Katholik zu sein. Ich hätte gern so etwas wie eine Folge der Schritte , die ich gehen muss um ein Katholik zu werden.

Ich hoffe Sie können mir helfen.
Danke,
Kai

Lieber/liebe Kai, das Einfachste ist, mit dem Papa zum zuständigen katholischen Pfarrer zu gehen (oder zu einem bekannten Priester). Die Taufe ist natürlich gültig. Es geht nun um den "katholischen Glauben". Da kann auch nur der Orstpfarrer entscheiden, was erforderlich ist. Wenn Sie im katholischen Glauben "sattelfest" sind, dann ist ein Übertritt sehr schnell möglich. Das aber soll der Pfarrer erntscheiden. Das Gespräch mit ihm finde ich sehr wichtig. Sie können sich aber zusammen mit ihrem Vater (vielleicht interessiert das auch ihre Mutter) mit der Mappe "Hauskreise" über die Eckpunkte des katholischen Glaubens informiern. Kostprobe und Bestellung finden Sie unter http://www.hauskirche.at. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen. (Übrigens ist meine Frau mit 21 Jahren - us freien Stücken konvertiert - und sehr glücklich)

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr lange beschäftige ich mich, ob ich ev., zum kath.Glauben übertreten soll.Seit einem Jahr gehe ich nun schon jeden Sonntag zur kath. Messe und mir gefällt es sehr dort. Es ist die große Anbetung Gottes, die mich immer wider beeindruckt.
Mir gefällt auch sehr gut, daß sehr viele jüngere Menschen an der Messe teilnehmen, das ist wirklich toll.Denn in der ev. Kirche sind nur wenige Menschen, und zumeist älter.Nur schade, daß ich nicht, da ich ev. bin, am Abendmahl teilnehmen darf.
Was mich aber auch erstaunt, ist, daß gerade im kath. Glauben viel Aberglaube herrscht, was mir auch ein wenig Angst macht.
Das sind also Fragen, die mich sehr beschäftigen.
Mit freundlichen Grüßen Verena

Liebe Verena, wenn Gott Sie in die katholische Kirche zieht, dann werden Sie Ihren Weg finden. Dazu wünsche ich Ihnen einen guten Seelsorger, der Sie begleitet. In der katholischen Kirche gibt es auch viele alte Leute, das sollte kein Kriterium sein. Was den "Aberglauben" anbelangt, müsste man genauer darüber reden, was Sie da meinen. Es gibt natürlich Gebräuche, die einem Evangelischen fremd und scheinbar Aberglaube sind. Wenn man der Sache genauer nachgeht, wird man aber eines Besseren belhrt. Z.B. der Gebracuh des Weihwassers. In diesem geheiligten Wasser, das uns an unsere Taufe erinnert wirkt die Kraft Gottes durch den Segen des Priesters. Beim Gebrauch des Wassers kommt es dann auf die innere Einstellung des Gkäubigen an. Das nur ein Beispiel.

Ich möchte vom evangelischen zum katholischen Glauben konvertieren, aber meine 87-jährige Mutter ist dagegen. Sie ist eingefleischte Protestantin. Was soll ich tun?

Lieber Heinz-Jürgen, für Ihre Mutter beten! Vielleicht machen Sie eine Wallfahrt für sie. Sie könnten ihr auch mal was "katholisches" lesen lassen. Z.B. "Unser Weg nach Rom" oder die Mappe Hauskreise (Kostprobe in www.hauskirche.at). Sie müssen in Liebe, aber nach Ihrem Gewissen handeln.

Seit unserem Umzug in eine andere Gemeinde nimmt unser Sohn (8 Jahre) regelmäßig begeistert an Veranstaltungen der hiesigen evangelischen Kirche teil. Er ist katholisch getauft. Wir würden ihn gerne wechseln lassen von der rk-Kirche zur ev. was müssen wir tun?

Lieber Oscar, da gehen Sie zum Pastor, der wird Ihnen alles genau mitteilen.

Hallo, ich bin 23 Jahre alt und nicht getauft. Möchte gerne evangelisch sein, soll möchte aber auch Patentante werden. Dazu müsste ich allerdings, laut Pfarrer, katholisch sein! Was soll ich jetzt machen? Die Patenschaft abgeben kann und möchte ich nicht, aber mich taufen lassen und anschließend konvertieren ist doch auch schwer und falsch oder? Soll ich jetzt mit einer Religion leben, die ich gar nicht bin?

Liebe Jule, man darf sich nicht verstellen. Also entweder evangelisch taufen lassen und kein Pate sein oder katholisch taufen lassen (da muss man aber überzeugt sein) und Pate werden.

Hallo
Seit ich in den USA eine Tridentinische Messe
besucht habe möchte ich unbedingt katholisch werden. Jedoch stosse ich mit diesem Wunsch immer wieder aus unverständniss.

Desweiteren finde ich hier keine Kirche die, die Tridentinische Messe feiert. Wieso eigentlich?

Danke!

Lieber xy,

ich weiß nicht wo Sie wohnen, vielleicht in einem nichtchristlichen oder protestantischen Umfeld. Da dürfen Sie sich nicht wundern, dass man Ihre Sehnsucht nicht versteht.
Wenn man ahnt, was die Hl. Messe ist und wer einem da begegnet, dann ist das eine Gnade. Also lassen Sie sich dadurch nicht beirren.

Nach dem II. Vatikanischen Konzil wurde aus unerfindlichen Gründen die Feier der tridentinischen Messe verboten, dann nur in Ausnahmefällen erlaubt. Papst Benedikt XVI. will diesen demnächst Ritus wieder allgemein erlauben. Dann wird es auch wieder vermehrt dieses Angebot geben.
Ich persönlich liebe die Hl. Messe in der Landessprache, bin aber ein Befürworter, dass die "alte Messe" gefeiert werden darf.
Ich kann Ihnen eine Adresse der Petrus-Bruderschaft in Linz/Österreich geben. http://www.fssplinz.at/html/news.htm. Dort finden Sie Informationen für Österreich. Sie können dort gerne anfragen und werden sicher auf Adressen in der Schweiz und in Deutschland verwiesen. Vielleicht ist es auch gut, sich an diese Bruderschaft zu wenden und dort um Aufnahme in die katholische Kirche anzusuchen. Sie werden dort gut betreut und begleitet werden.

Ich mache zur Zeit ein FSJ in einem kath.integrativen Kindergarten und würde dort auch gern anfangen zu arbeiten. Leider bin ich evangelisch und der Kindergarten ist vom Caritasverband und nimmt nur katholische Mitglieder auf. Soll ich deshalb konvertieren? Oder was soll ich tun?

Liebe Sarah, konvertieren soll man nur aus Überzeugung, nicht einer Stelle wegen. Übrigens - mir wäre eine evanglisch - gläubige Mitarbeiterin viel lieber als eine katholische Taufscheinchristin. Aber vielleicht schmökern Sie in dem Buch, das ich allen empfehle, etwas herum: "Hauskreise" - Kostprobe in http://www.hauskirche.at. Vielleicht zieht Sie dann etwas in die katholische Kirche. Das wäre etwas anderes.

Römisch katholisch bin ich getauft. Ich möchte aber gerne evangelisch werden, da ich mit dem katholischen Glauben Mühe bekommen hab. Wie muss ich vorgehen?

Besten Dank!!!

Liebe Susanne, eine Frage: kennen Sie den katholischen Glauben? Vor der Konversion könnten Sie die Mappe "Hauskreise" in www.hauskirche.at zu finden lesen. Wenn Sie evangelisch werden wollen, dann gehen Sie am besten zum nächsten Pastor, der wird Ihnen helfen.

Ich, weiblich, 46 jahre alt , in Kuba geboren und mit deutsche stadtbürgerschaft,verheiratet, möchte gerne mich in die katholische kirche taufen lassen. Meine fragen:
Was brauche ich ?
Musste ich mich taufen lassen in meinen gemeinde ?

Vielen dank in voraus...

Liebe Rosa, was Sie brauchen? "Die Sehnsucht, Getauft zu werden!" Alles andere ist Formalität. Gehen Sie zu Ihrem Ortspfarrer, da es ja einen Taufunterricht geben könnte. Er wird Ihnen weiter helfen. Taufen lassen können Sie sich aber mit Zustimmung des Ortspfarrers überall. Natürlich ist der Pfarrer froh, wenn die Taufe in seiner Gemeinde stattfindet (z.B. in der Osternacht).

Meine Tochter ist 14 und evangelisch nun möchte sie aber ihre Konversion ändern auf katholisch, geht das so einfach oder was haben mein Mann und ich zu machen?

Liebe Susanne, Ihre Tochter ist mit 14. Jahren "religionsmündig". Sie kann daher selbst zum katholischen Pfarrer gehen und Ihren Wunsch deponieren. Er wird Ihr weiterhelfen. Wenn Sie Ihre Tochter dabei unterstützen, ist das noch einfacher. Villeicht freut sich Ihre Tochter über das Buch "Therese, eine Freundin für immer", das Sie unter http://www.hauskirche.at ...shop, erwerben können.

Ich denke schon sehr lange darüber nach, zu dem katholischen Glauben zu konvertieren. Ich bin evangelisch getauft und konfirmiert und betrachte mich als gläubige Christin. Ich werde aber schon so lange ich denken kann, von katholischen Kirchen, den katholischen Riten und von der Marienverehrung angezogen. Einen ganz wunderbaren inneren Frieden finde ich in der katholischen Kirche. Wogegen der Besuch der evangelischen Kirche in mir immer eine gewisse Depression und Fremdheit hinterläßt. Ich bin 60 Jahre und meine Frage lautet, ob ich in dem Alter noch konvertieren kann und wenn ja, was ich tun muss.
Mit besten Gruessen Gudrun Mager

Liebe Gudrun, was Sie spüren, ist sicher die Präsenz Jesu in der Eucharistie. In der katholischen Kirche ist im Tabernakel Jesus immer anwesend. Also, Altersgrenze für eine Konversion gibt es nicht. Gehen Sie zu dem Ortspfarrer oder zu einem bekannten Priester, der wird Ihnen weiterhelfen. Vielleicht haben Sie auch Freude, das Buch "Hauskreise" zu lesen, in dem der katholische Glaube kurz und lebendig beschrieben wird. Sie finden auf unserer Homepage eine "Kosprobe" unter http://www.hauskirche.at. Sie können das Buch dort auch bestellen.

Guten Tag,

was ist zu tun, wenn man evangelisch ist, aber zur röm.-kath. Konfession wechseln möchte?

Welche Schritte muss man machen und wie lange würde es dauern?

Vielen Dank für die Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Franz

Lieber Franz, zum nächsten Pfarrer oder einen bekannten Priester gehen und mit ihm reden. Er wird alles in die Wege leiten. Die Dauer ist natürlich vom "Wissensstand" und den diözesanen Gepflogenheiten Abhängig. Als Begleitung/Vorberitung auf diesen Schritt empfehle ich immer die Mappe "Hauskreise". Probetext und Bestellmöglichkeit in http://www.hauskirche.at.

Sagen Sie mir bitte,was ich tun muß, wenn ich den katholischen Glauben annehmen möchte bzw. übertreten möchte, ich bin evangelisch. Danke für Ihre Antwort

Liebe Verena, Gehen Sie zu dem Wohnsitzparrer und schildern Sie ihm Ihr Anliegen. Er müsste Sie richtig führen. In seltenen Fällen trifft man leider auch auf abweisende Priester (das sollte natürlich nicht sein), lassen Sie sich dadurch nicht entmutigen. Es ist natürlich von Ihrem Wissenstand über die katholische Kirche und von den Diözesanvorschriften abhängig, wann Sie offiziell konvertieren können.

Ich bin evangelisch und möchte Katholisch werden. Was muß ich tun?

Liebe Claudia, meit einem katholischen Pfarrer Kontakt aufnehmen und ihm den Wunsch mitteilen. Er sollte Sie liebevoll weiterführen.

Hallo!!! Ich habe einen türkischen muslemischen Freund aber ich bin eine gr. orthodoxe...ich bin auch sehr religiös erzogen worden aber wir wollen heiraten und damit das passieren kann muss ich laut ihm und seiner Familie muslemin werden...was muss ich da tun wie geht sowas und was meinen sie mit wenn man wieder aus dem islam austretten will mit todesstraffe????

Liebe Amalia, ich kann nur eines sagen - werfen Sie Ihren Glauben nicht weg - auch nicht der "Liebe" wegen.!

Hallo! Ich habe ein Problem. Meine Tochter, 8 Jahre, ist evangelisch und möchte katholisch werden. Mein Mann ist evangelisch, ich selber bin nicht getauft. Meine Tochter kennt nur die katholische Kirche. Sie ist auf einer katholischen Schule, nimmt am katholischen Religionsunterricht teil, ist im katholischen Kirchenchor und finde die Kirche klasse. Ihr Freunde sind fast ausschließlich katholisch. Wir waren beim Amtsgericht und haben den Austritt aus der evangelischen Kirche unterzeichnet. Der kath. Pfarrer finden dies nicht so normal. Wir hingegen meinen, daß Sie das Recht hat zu entscheiden. Ich finde es Klasse, wenn Sie so ein Interesse an der Kirche hat . Ich selber möchte mich aber nicht Taufen lassen! Was kann ich tun, damit meine Tochter den katholischen Glauben annehmen darf?

Liebe Ivonne, zunächst Gratulation für Ihre Entscheidung, Ihrer Tochter die freiheit in der Religionsausübung zu geben. Bis zum 12 Lebensjahr können die Erziehungsberechtigten die Religionszugehörigkeit eines Kindes bestimmen. Im Streitfall, wenn Ihr Mann gegen einen Religionswechsel ist, Sie und Ihre Tochter dafür sind, dann müsste der Wunsch der Tochter berücksichtigt werden. Ein Tipp: Vielleicht schenken Sie Ihrer Tochter das Kinderbuch meiner Frau: "Therese, eine Freundin für immer", das jetzt in 5. Auflage erschienen ist und das die Kinder sehr lieben. Sie könnten es über mich beziehen. Für Sie persönlich wäre vielleicht das Buch "Hauskreise" interessant, das sehr populär den katholischen Glauben und auch lebenspraktische Dinge darstellt. (Eine Kostprobe finden Sie in unserer Homepage (www.hauskirche.at).

Ich bin gerade dabei von ev.zu katholisch zu wechseln bzw.kovertieren und bin nun aber tooootal enttäuscht.
Der Grund ist weil ich grad gelesen habe daß der Papst für einen EU -Betritt von den verfluchten verschißenen gottlosen Dreckstürken ist.
Soll ich nun doch bei den evangelischen bleiben die sich ja sowieso schon an den zeitgeist verkauft haben ? Bin total ratlos ? Ist der "Opus Dei" der gleichen Meinung wie der Papst ? Was soll ich nun tun ?
Hoch lebe Papst Urban der 2.

Lieber Andreas, hab das auch im Fernsehen gelesen. Das ist aber keine "katholische" Meinung, auch wenn dies der Papst sagt. Schauen Sie auf die Lehre! Lesen Sie die Regensburger Rede! Und vergessen Sie nicht die Heiligen, die es auch in unserer Zeit gibt. Der Papst wird wohl freundlich sein, vielleicht auch "diplomatisch" agieren, - aber keinen cm von der christlichen Lehre abweichen. Außerdem muss man die Reden im Original nachlesen, da klingen sie oft ganz anders. Nein, Papst Benedikt verkauft sich nicht an den "Zeitgeist", das haben seine Reden in München, Regensburg und Altötting gezeigt. Schließen Sie sich einer guten katholischen Gruppe an, es gibt deren viele!

Guten Tag!

Ich gehöre der römisch-katholischen Kirche an und möchte aufgrund meiner eigenen Überzeugung zum Islam konvertieren. Wie habe ich dabei vorzugehen?

Liebe Maria, Grundsätzlich: Vor einer solchen - vom Islam aus gesehen - unwiederruflichen Entscheidung - eine Frage: Kennen Sie wirklich das Christentum und den Islam? Wissen Sie um Ihre Rechte im Islam? Sollten Sie nicht vorher noch eine Wallfahrt - z.B. nach Medjugorje machen? Natürlich - Sie sind frei - das Christentum fesselt Sie nicht und bedroht Sie bei einem Konfessionswechsel nicht mit der Todesstrafe. Konkret zum Austritt: Wo tritt man aus * bei der Bezirkshauptmannschaft * in Statutarstädten beim Magistrat (magistratischen Bezirksamt) Wie tritt man aus * mit dem kirchlichen Taufschein (falls vorhanden, siehe unten), * und ev. Urkunde einer Namensänderung (z.B. Heiratsurkunde) zur Behörde gehen, und den Austritt erklären. Zum Eintritt: Sie müssen vor einem muslimischen Geistlichen dreimal das muslimische Glaubensbekenntnis sprechen, das nur aus einem Satz besteht, dann aber sind Sie Muslim auf Lebenszeit. (Sie sind allerdings auch in Ewigkeit getauft)

Guten Tag,
ich bin aus der Kirche ausgetreten und möchte nun wieder eintreten (kath.). Dies hat mehrere Gründe. Wie schnell kann ich in die Kirche eintreten? Ich möchte Patin für ein Kind werden in 3 Wochen u habe nächste WOche einen Termin beim Pastor. Kann ab sofort wieder in die Kirche eintreten?
Vielen Dank!

Liebe Sonnie,
gehen Sie eilends zu Ihrem Pfarrer!!! Das Tempo ist von ihm abhängig. Es kann auch sehr schnell gehen.

Hallo!
Ich habe eine Frage zur kirchlichen Trauung. Ich bin katholisch getauft, habe die Kommunion und bin gefirmt. Mein Freund ist evang.. Im März ist unsere gemeinsame Tochter zur Welt gekommen. Wir möchten sie auch katholisch taufen lassen. Meine Frage wäre, ob es möglich ist, dass mein Freund aus seiner Kirche austritt und sich auch katholisch taufen lässt verbunden mit der Taufe von unserer Tochter. Damit wir dann in naher oder ferner Zukunft auch in der katholischen Kirche heiraten können? (Habe mal gelesen, dass das in Deutschland möglich ist.)
Danke im Vorraus. Liebe Grüße

Liebe Sandra,
wenn Ihr Freund konvertieren möchte, dann ist dies möglich, es lässt sich auch die Aufnahme in die Kirche mit der Taufe der Tochter korrdinieren. Es wäre dann aber sinnvoll, dies unmittelbar vor der Hochzeit zu machen. Bitte gehen Sie mit Ihrem Anliegen zum zuständigen Pfarrer.

Kann ein Sterbender noch zum Katholizismus konvertieren ?

Wenn die Ernsthaftigkeit der Entscheidung feststeht - JA!

Ich habe vorgehabt zum Katholizismus zu konvertieren doch die kirlichen Personen zeigte kein Verständniss.
Ich überlege jetzt vielleicht in die orthodoxe Kirche einzutreten

Lieber Peter,
ich weiß von Hürden, die manche überwinden müssen, wenn sie katholisch werden wollen. Wenn aber die Sehnsucht im Herzen ist, darf man sich nicht entmutigen lassen und muss sich einen geeigneten Priester suchen, den es sicher gibt! Bei der orthodoxen Kirche wird es nicht anders sein.

Hallo, ich habe mich in letzter Zeit mit der Religion und der katholische Kirche beschäftigt
und da bekam sofort das Bedürfnis in mir hoch katholisch zu werden ( ich bin evangelisch).
Gibt es Vorraussetzungen, und was muss ich
tun damit konvertieren kann?
Gibt es irgendwelche Vorschriften oder Gesetze
die ich beachten muss ?
Wie wird die ganze Konversion in etwa ablaufen?
Mit einem freundlichen Gruss

Lieber Leo,
wer konvertieren will, muss das Glaubensbekenntnis der katholischen Kirche anerkennen. Eine Zusammenfassung des Glaubens finden Sie z.B. in der Mappe Hauskreise. Kostprobe und Bestellung unter http://www.hauskirche.at.Das wichtigste Gesetz und die wichtigste Vorschrift hat Papst Benedikt XVI. gerade in seiner ersten Enzyklika beschrieben: Gott ist die Liebe.
Man geht zum zuständigen Ortspfarrer, gibt seinen Wunsch bekannt. Der Pfarrer muss die Aufrichtigkeit des Wunsches prüfen, ein Glaubensgespräch führen ...
Die eigentliche Aufnahme ist schlicht und weitgehend vom Pfarrer und dem Kandidaten abhängig. Schön ist es im Rahmen einer Hl. Messe mit Empfang der Hl. Eucharistie nach vorheriger beichte.

Guten Tag
Ich bin 16 Jahre und möchte als Protestant katholisch konvertieren bevor ich mich beim Pfarrer melden will habe ich noch ein paar Fragen:
Da ich 16 bin bekäme ich einige Sakramente schon in der Aufnahmefeier oder erhält man sie einzeL?
Dürfte ich noch den Firmunterricht besuchen oder müsste ich nicht mehr (da ich konfirmiert bin)?
Wie lange geht die Aufnahmezeit,denn ich habe immer wieder verschiedene Angaben gehört?
vielen Dank und ein gutes neues Jahr

Lieber Luis,
der Entschluss ist wunderbar!
Eine eigene Aufnahmefeier muss gar nicht sein, das ist in Absprache mit dem Pfarrer festzulegen. Es ist sinnvoll, vor der eigentlichen Aufnahme zu beichten. Bei der Aufnhame im Rahmen einer Hl. Messe kann man zur Kommunion gehen und der Pfarrer kann - wenn gewünscht - auch im Auftrag des Bischofs die Firmung spenden.
Es gibt eigentlich keine Vorschriften für eine Aufnahmezeit - man muss aus vollem Herzen das katholische Glaubensbekenntnis bejahen. Da ist sicher ein Gespräch mit dem Pfarrer sinnvoll.
Gottes Segen für diesen Schritt.
Vielleicht wäre das Jugendtreffen in Pöllau im Jahr 2006 eine Gelegenheit, Kontakt mit wirklich gläubigen katholischen Jugendlichen zu bekommen - oder das Treffen Ammanuel in Altötting - auch im Sommer.

Ich bin evangelisch und möchte zum katholischen Glauben konvertieren. Wie mache ich das? Ich habe schon sehr häufig das Abendmahl im kahoischen Gottesdienst eingenommen. Jemand sagte mir, das sei ein Sakrileg. Stimmt das? Ist es nicht egal, solange man getaufter Christ ist? Was würde mir der Pfarrrer sagen, wenn ich ihm dieses gestehen würde? Bitte antworten, habe Angst, vor Klärung dieser Fragen den Pfarrer anzusprechen, daß ich konvertieren möchte.

Liebe Jutta,

schön, dieser Entschluss!
Wie man das macht? Sollte eigentlich einfach sein. Sie gehen zum zuständigen Ortspfarrer und schildern Ihren Wunsch. Der müsste alles andere für Sie regeln. Es gibt keine besonderen Schwierigkeiten oder Wartezeiten. Man muss zum katholischen Glaubensbekenntnis stehen. Wenn es wider Erwarten Komplikationen gibt, dann melden Sie sich bei mir.
Das mit dem "Abendmal" ist nicht ganz einfach zu beantworten. Die Hostie wird nach der Konsekration durch den katholischen Priester wirklich zum Fleisch und Blut Jesu, das wird Sie wahrscheinlich angezogen haben (Sie sind da nicht die Erste). Wer bewusst unwürdig das Fleisch und das Blut Christi essen würde, der begeht ein Sakrileg. Die Taufe alleine genügt nicht. (In Ihrem Fall fehlt aber die bewusst schlechte Handlung)
Ich würde aber erst wieder kommunizieren, wenn ich in der katholischen Kirche offiziell aufgenommen wäre. Wenn Sie aufgenommen werden, werden Sie ja auch beichten, bekennen Sie dabei auch die Kommunionen, die Sie schon empfangen haben.
Der Pfarrer ist auch ein Mensch und er kann unterschiedlich antworten. Die Kirche aber sagt Ihnen: Haben Sie keine Angst, Jesus hat Sie angezogen und deshalb haben Sie kommuniziert - wenn auch zu Unrecht. Aber er ist Ihnen nicht böse und er möchte, dass Sie sehr bald in voller Einheit mit der katholischen Kirche stehen und sich der erbarmenden Liebe voll hingeben können.

Ist es möglich meinen Sohn (3 Jahre), der evangelisch getauft wurde, nun doch noch "nachträglich" in die kath. Kirche aufnehmen zu lassen?? Wie würde dies ablaufen, denn eine richtige Konversion ist es ja aufgrund des Alters des Kindes noch nicht möglich??

Wenn Sie und Ihr Mann mit der Konversion des Kindes einverstanden sind, dann müssen Sie nur zum zuständigen Pfarrer gehen und können die Konversion eintragen lassen. Die evangelische Taufe wird natürlich von der katholischern Kirche anerkannt.


Annullierung

Lebenshilfe-allgemein

Ihre Frage

Wenn auch Sie eine Frage haben, zögern Sie nicht, sie hier zu stellen! Unsere Mitarbeiter werden sich persönlich um Ihr Anliegen bemühen!

Wenn Ihr Frage von allgemeinem Interesse ist, wird sie (eventuell gekürzt und anonym) in den online-Katalog aufgenommen.
(Name und eMail-Adresse werden nur benötigt, falls Sie eine persönliche Antwort per eMail möchten. Sie werden nicht veröffentlicht!)

Name:
eMail:
Frage:
Bestätigungscode: DaVxp7A
hier eingeben: